So haben die Ulmer den Schwörmontag erlebt
Ulm. Schwörrede und Nabada sind vorbei. Jetzt heißt es: Ab in die Friedrichsau und erst einmal ausruhen. Auf der Dianawiese gibt's Leckeres zu essen und Erfrischendes zu trinken. Die Grünflächen laden zum Grillen und Erholen ein. Wir haben die Ulmer befragt, wie ihr Schwörmontag war und wo es jetzt noch hingeht.
Jung und Alt sind in der Friedrichsau unterwegs, genießen das Wetter, die Live-Musik und die gute Stimmung. Manche bezeichnen den Schwörmontag 2010 sogar als den besten, den sie je erlebt haben. Jetzt wollen sie in der Stadt richtig feiern. Andere sind schon wieder auf dem Heimweg und müssen ihre Kinder ins Bett bringen. Die Mehrheit der Ulmer ist auf jeden Fall mehr als zufrieden mit dem Nabada.
Es bietet sich ein friedvolles Bild aus grillenden Jugendlichen, fliegenden Beachvolleybällen, Spaziergängern und Gittarrespielern. Auch die Donau ist wieder ruhig. Nur die leeren Flaschen, kaputten Schlauchboote und Holzreste zeugen noch von der Wasserschlacht, die hier wenige Stunden zuvor getobt hat.
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Es bietet sich ein friedvolles Bild aus grillenden Jugendlichen, fliegenden Beachvolleybällen, Spaziergängern und Gittarrespielern. Auch die Donau ist wieder ruhig. Nur die leeren Flaschen, kaputten Schlauchboote und Holzreste zeugen noch von der Wasserschlacht, die hier wenige Stunden zuvor getobt hat.
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19.07.2010
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Kommentare (3)
So haben wir den Schwörmontag erlebt
In der Friedrichsau Menschen vom mittleren Alter an aufwärts, junge Familien auf der Dianawiese - Schwörmontag wie man es sich wünscht.Aber gegen 22:30 Uhr in Richtung Stadtmitte: Chaos pur! Heranwachsende im Alkoholrausch, teiweise sturzbesoffen mit allen Auswüchsen. Rettungsdiensteinsätze im Fünf-Minuten-Abstand. Auf dem Münsterplatz das gleiche Bild, zusätzlich ein Eiertanz auf Glasscherben. Wohl dem, der noch aufrecht gehen kann. In der Hirschstrasse dann gehäuft jugendliche Schnapsleichen in ihrem eigenen Erbrochenem. Am Bahnhof waren wir froh in den Bus steigen zu können. Ist das der Sinn des Schwörmontags?
Und es kam noch schlimmer: Gegen 1:30 Uhr dann die Mitteilung, dass unser 28-jähriger Sohn auf dem Weg nach Hause in Söflingen grundlos von angegriffen und am Boden liegend mit Fußtritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt wurde. Nun liegt er im Krankenhaus, wurde mehrfach am Schädel operiert und wird bleibende Schäden haben. Ja, was für ein friedlicher Schwörmontag!!
Wo sind die interessanten fotos???????
es scheint auch so, als ob nur jugendliche gefeiert haben.es gibt auch noch andere plätze wie "zur zill" oder den münsterplatz. ich vermisse die interessanten plätze.. nicht so mainstreamlastig
"die Ulmer"
Das liest sich ja so als hätten nur "die Ulmer" gefeiert. Meinem Eindruck nach waren sehr viele aus der ganzen Region und weit darüber hinaus in der Stadt und hatten ihren Spass.