Sirenen-Probealarm im Landkreis Neu-Ulm

|

Am heutigen Mittwoch heulen im Landkreis Neu-Ulm die Sirenen. Der Probealarm erklingt um 11 Uhr – ein knapp einminütiger auf und abschwellender Heulton – und überprüft die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme.

Im Ernstfall bedeutet dieses Signal: Rundfunkgeräte einschalten und auf Durchsagen achten. Zweimal jährlich findet ein landeseinheitlicher Sirenenprobealarm statt, an dem sich jede Kommune beteiligen kann, die über entsprechende Sirenen verfügt.

Sollte vor Ort die Sirene nicht ablaufen oder sonstige Störungen auftreten, so wird gebeten dies umgehend dem Landratsamt Neu-Ulm unter der Telefonnummer 0731/7040-4500 zu melden.

Weitere Informationen zum Probealarm gibt es auf der Internetseite des Staatsministeriums des Inneren, für Bau und Verkehr unter www.innenministerium.bayern.de unter dem Stichwort „Katastrophenschutz“.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen