Geld für Sozialstationen

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Die Stadt Senden hat jetzt Schecks mit jeweils 1500 Euro an drei Empfänger übergeben. Das Geld war zusammengekommen im Dezember bei einem von der Stadt veranstalteten Benefizkonzert im Bürgerhaus. Die Iveco Big Band und der Christall Gospelchor Memmingen waren damals unentgeltlich aufgetreten. Drei Mal 1069,77 Euro waren so zusammengekommen, die Stadt erhöhte den Betrag auf 1500 Euro.

Bürgermeister Raphael Bögge übergab entsprechende Schecks jetzt an die evangelische und die katholische Sozialstation in Senden und an das Projekt „MeWaiKi“ (Memmingen und das Unterallgäu helfen Waisenkindern am Kilimandscharo).

Stefanie Lohrmann, Vertreterin der katholischen Sozialstation, erläuterte, dass das Geld für den Ausbau eines Beratungsraumes für Angehörige genutzt werden könne. Eberhard Westhauser vom Projekt „MeWaiKi“ sagte, mit dem Geld könne Kindern in Tansania der Schulbesuch ermöglicht werden. Pfarrerin Kathrin Bohe hat für die evangelische Sozialstation noch kein konkretes Projekt vor Augen.

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