Wohnhaus völlig ausgebrannt

Ein Wohnhaus in Westerheim ist in der Nacht auf Sonntag völlig ausgebrannt. Rauchmelder weckten die Bewohner - sie konnten sich ins Freie retten. Der Sachschaden beträgt nach erster Einschätzung der Polizei mindestens 500.000 Euro.

|

Großbrand mitten im Wohngebiet: In Westerheim ist in der Nacht auf Sonntag ein Einfamilienhaus niedergebrannt, die Bewohner konnten sich gerade noch rechtzeitig ins Freie retten, sie wurden nur leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt nach erster Einschätzung der Polizei mindestens 500.000 Euro. 

Kurz nach Mitternacht geriet das Haus in Brand. Die installierten Rauchmelder weckten die schlafenden Bewohner. Diese konnten ihr Haus aus eigener Kraft verlassen. Doch das Gebäude war nicht mehr zu retten. Die Feuerwehr rückte mit mehr als 100 Einsatzkräften aus, von Westerheim, Heroldstatt, Laichingen und weiteren umliegenden Gemeinden.

Für einen „Innenangriff“ sei es aber bereits zu spät gewesen, sagt Andreas Priel, Kommandant der Westerheimer Feuerwehr. Mit zwei Drehleitern versuchte die Feuerwehr den Brand zu bekämpfen. Eine Gefahr für die umliegenden Gebäude habe dabei nicht bestanden, sagt Priel. Dennoch dauerten die Löscharbeiten bis in die Morgenstunden.

Die Bewohner des Hauses wurden leicht verletzt und mussten vor Ort wegen des eingeatmeten Rauchgases ärztlich behandelt werden. Der Hausbesitzer wurde vorsorglich zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Brandursache wird noch ermittelt. Möglich wäre laut Polizei, dass ein Grillfeuer im Garten der Familie der Auslöser war.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

K.o.-Tropfen: "Finger in den Mund, und spucken Sie es aus"

Immer wieder werden Menschen mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt, anschließend vergewaltigt oder ausgeraubt. Dagegen hilft nur Vorsicht, sagt Achim Andratzek. weiter lesen