Vier Bands der Musikschule in Pfaffenhofen

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„Facility“ war eine der vier Bands, die in Pfaffenhofen aufgetreten sind.  Foto: 

Mittlerweile schon Tradition ist das jährliche Jazz-Rock-Pop-Konzert der Weißenhorner Musikschule. Heuer zum ersten Mal allerdings ohne einen klassischen Teil. „Der Trend geht immer mehr dahin, dass die Schüler eigene Bandprojekte gründen“, sagte E-Bass-Lehrer Reinhold Lehmuth. Deshalb standen in diesem Jahr gleich vier Formationen auf den Konzertplakaten. Begonnen hatte in der Aula der Grundschule Pfaffenhofen vor rund 80 Zuschauern die Jazz-Combo der Musikschule. Deren Mitglieder sorgen schon seit einigen Jahren, in teils wechselnder Besetzung, für Kontinuität beim diesem Konzert. Oft sei es so, dass sich viele Bands nach einigen Jahren wieder auflösen. „Wenn das Abitur ansteht, ist meistens Schluss“, sagt Lehmuth. Deshalb sei Nachwuchsarbeit so wichtig. Und in Pfaffenhofen bewiesen „Someone“, „Facility“ und „Foolery“, dass diese funktioniert. Bandübergreifend überzeugten die Musiker – stimmlich wie instrumental. Der Trend: Akustikgitarre, Bass und Cajon, nur selten griffen die Musiker zur E-Gitarre oder gar zum Schlagzeug. Ob für die Toten Hosen oder Creedence Clearwater Revival. Dazu lieferten „Foolery“ im Singer-Songwriter-Stil ihre Eigenkompositionen. Am Sonntag findet dann auf dem Weißenhorner Kirchplatz das Klassikkonzert der Musikschule statt. Beginn ist um 17 Uhr.

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