Sperrung: Lkw fährt Pannenhelfer auf A7 bei Ellwangen tot

Nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zum Mittwoch blieb die A7 Richtung Ulm in Höhe Ellwangen bis in den Vormittag hinein gesperrt. Bei dem Lkw-Unfall wurde ein Pannenhelfer getötet. Auch auf einer deshalb eingerichteten Umleitung krachte es.

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Wie die Polizei in Aalen auf Anfrage mitteilte, ist in der Nacht zum Mittwoch ein Pannenhelfer auf der A7 von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst und getötet worden. Zwischen Dinkelsbühl und Ellwangen wurde die Straße deshalb in Richtung Ulm gesperrt. Nach Informationen der Behörden waren auch die ausgeschilderten Umleitungsstrecken infolge eines weiteren Unfalls teilweise überlastet. Stau und Verkehrsbehinderungen zogen sich deshalb noch bis weit hinein in den Vormittag hin. Erst gegen zehn Uhr hob die Polizei die Sperrung auf und der Stau löste sich nach und nach auf.

Der 66-jährige Pannenhelfer war am frühen Morgen des Mittwoches zu einem Lkw gerufen worden, der eine Reifenpanne hatte und deshalb auf dem Standstreifen hielt. Während der Arbeiten am liegen gebliebenen Lkw rammte ein weiterer Lastwagen im Vorbeifahren den stehenden Lkw sowie den Wagen des Pannenhelfers. Dabei wurde der Mann des Pannendienstes getötet.

Zu dem Unfall auf einer der Umleitungsstrecken kam es nach Polizeiangaben später gegen sieben Uhr morgens auf der Kreisstraße 3321 bei Jagstzell. Ein jugendlicher Mopedfahrer streifte bei einem missglückten Überholmanöver einen entgegenkommenden Lkw. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die entsprechende Umleitungsstrecke war infolgedessen für Lkw gesperrt.

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