Polizei stellt zu schnellen Mofafahrer

Mit einem frisierten Mofa war am Donnerstagnachmittag in Ulm ein Mann unterwegs - bis die Polizei ihn stoppte.

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Kurz vor 17 Uhr fuhr der 49-Jährige mit dem Zweirad durch die Olgastraße. Hätte er gewusst, dass die Polizei gerade hinter ihm fährt, hätte er bestimmmt nicht so viel Gas gegeben. So aber fuhr er mit rund 60 km/h. Das war schon angesichts der innerorts obligatorischen 50 km/h zu schnell. Als die Polizisten dann das Gefährt genauer überprüften, stellte sie fest, dass mehr nicht stimmte. Denn das Fahrzeug war eigentlich ein Mofa. Damit wäre eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h in Ordnung gewesen. Durch die Manipulation am Fahrzeug erlosch die Betriebserlaubnis. Das bringt dem Fahrer aus Ulm jetzt eine Anzeige ein. Er muss außerdem das Fahrzeug in Ordnung bringen oder ganz aus dem Verkehr ziehen.
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