Gebäudeteil der Metallwarenfabrik Wanzl nach Großbrand akut einsturzgefährdet
Leipheim. Ein Großbrand hat in der Nacht auf Samstag in der Metallwarenfabrik Wanzl in Leipheim gewütet. 150 Feuerwehrleute käpften von 3 Uhr an gegen die Flammen. Der vom Brand betroffene Gebäudeteil ist akut einsturzgefährdet und kann nicht betreten werden.
Am Samstagnachmittag versuchten die Feuerwehren, Brandnester im Keller des Gebäudes zu löschen. Der vom Brand betroffene Gebäudeeteil ist akut einsturzgefährdet und kann aktuell noch nicht betreten werden. Die Schadenshöhe dürfte sich in einem zweistelligen Millionenbetrag belaufen. Die ersten Ermittlungen hat der Kriminaldauerdienst der Kripo Memmingen noch in der Nacht übernommen.
In der Nacht auf Samstag war gegen 2.50 Uhr über die Brandmeldeanlage der Metallwarenfabrik Wanzl in Leipheim Feueralarm ausgelöst worden. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass das 40 auf 40 Meter große Galvanikgebäude in Vollbrand stand. Insgesamt 150 Feuerwehrleute von den Feuerwehren Leipheim, Günzburg, Bubesheim, Dürrlauingen, Unterfahlheim und Ichenhausen sowie 50 Rettungskräfte waren vor Ort.
Die 13 Arbeiter hatten beim Ausbruch des Feuers ihre Arbeitplätze verlassen, ebenso wie 15 weitere Kollegen, die in angrenzenden Gebäuden tätig waren. Drei Arbeiter mussten vom Rettungsdienst wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Seitens der Brandermittler der Kripo Neu-Ulm wird wohl kommende Woche ein Brandsachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes München hinzugezogen werden. Über ein Austreten von umweltgefährdenden Stoffen oder durch das Feuer entstandenem giftigem Rauch liegen keine Erkenntnisse vor. Entsprechende Messungen der Feuerwehr verliefen diesbezüglich negativ.
Die Bubesheimer Straße in Leipheim war aufgrund des Einsatzes weiter für den Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung bestand.
In der Nacht auf Samstag war gegen 2.50 Uhr über die Brandmeldeanlage der Metallwarenfabrik Wanzl in Leipheim Feueralarm ausgelöst worden. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass das 40 auf 40 Meter große Galvanikgebäude in Vollbrand stand. Insgesamt 150 Feuerwehrleute von den Feuerwehren Leipheim, Günzburg, Bubesheim, Dürrlauingen, Unterfahlheim und Ichenhausen sowie 50 Rettungskräfte waren vor Ort.
Die 13 Arbeiter hatten beim Ausbruch des Feuers ihre Arbeitplätze verlassen, ebenso wie 15 weitere Kollegen, die in angrenzenden Gebäuden tätig waren. Drei Arbeiter mussten vom Rettungsdienst wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Seitens der Brandermittler der Kripo Neu-Ulm wird wohl kommende Woche ein Brandsachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes München hinzugezogen werden. Über ein Austreten von umweltgefährdenden Stoffen oder durch das Feuer entstandenem giftigem Rauch liegen keine Erkenntnisse vor. Entsprechende Messungen der Feuerwehr verliefen diesbezüglich negativ.
Die Bubesheimer Straße in Leipheim war aufgrund des Einsatzes weiter für den Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung bestand.
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Autor: SWP | 11.02.2012
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Ein Großbrand hat in der Nacht auf Samstag in der Metallwarenfabrik Wanzl in Leipheim gewütet. 150 Feuerwehrleute käpften von 3 Uhr an gegen die Flammen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Foto: Ralf Zwiebler
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