Feueralarm bei Ikea in Ulm
Ulm. Der Einkaufsbummel hat für die Ikea-Besucher am Mittwoch mit einem Schrecken geendet: Im Küchenbereich brach ein Feuer aus, das Möbelhaus wurde umgehend evakuiert.
Ein technischer Defekt in der Kühlungsanlage hat am Mittwochmittag ein Feuer in der Ikea-eigenen Gastronomie ausgelöst. Alle 600 Kunden, die sich zu dem Zeitpunkt in dem Möbelhaus befanden, wurden umgehend evakuiert. Es ist wohl dem schnellen Handeln der Angestellten zu verdanken, dass niemand verletzt wurde.
IKEA Mitarbeiter führten die Menschen zu den Ausgängen und Sicherheitstüren und evakuierten ebenso alle Kinder, die im „Småland“ spielten. Die Gefahr, dass unter den Kunden Panik ausbrechen könnte bestand laut Ikea zu keiner Zeit.
Ein Zeuge berichtet auf facebook.com/suedwestpresse von dem Vorfall: "Als wir uns umgeschaut hatten, kam die Meldung über die Lautsprecher: 'An alle Mitarbeiter, Code 1000 in der Küche!' Und 5 Minuten später: 'An alle Kunden: Bitte verlassen Sie das Gebäude und folgen den Mitarbeitern über die Notausgänge.' "
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Bis die Untersuchungen zur Brandursache abgeschlossen sind, bleibt der Restaurantbereich geschlossen. Gegen 14.30 Uhr strömten schon wieder neue Kunden durch die Drehtür am Eingang.
IKEA Mitarbeiter führten die Menschen zu den Ausgängen und Sicherheitstüren und evakuierten ebenso alle Kinder, die im „Småland“ spielten. Die Gefahr, dass unter den Kunden Panik ausbrechen könnte bestand laut Ikea zu keiner Zeit.
Ein Zeuge berichtet auf facebook.com/suedwestpresse von dem Vorfall: "Als wir uns umgeschaut hatten, kam die Meldung über die Lautsprecher: 'An alle Mitarbeiter, Code 1000 in der Küche!' Und 5 Minuten später: 'An alle Kunden: Bitte verlassen Sie das Gebäude und folgen den Mitarbeitern über die Notausgänge.' "
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Bis die Untersuchungen zur Brandursache abgeschlossen sind, bleibt der Restaurantbereich geschlossen. Gegen 14.30 Uhr strömten schon wieder neue Kunden durch die Drehtür am Eingang.
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Autor: swp.de | 01.02.2012
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