150 Verkehrssünder von Polizei in Neu-Ulm gestoppt

Die Polizei hat am Mittwochnachmittag bei Geschwindigkeitskontrollen in Neu-Ulm 150 Verkehrssünder ertappt. Jeder zwanzigste war zu schnell - der Schnellste sogar mit fast Tempo 100 anstatt den erlaubten 50.

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Bei Geschwindigkeitskontrollen am Mittwochnachmittag in der Neu-Ulmer Ringstraße, Höhe Vorfeld, hat die Polizei 150 Verstöße zu beanstanden gehabt. Über 140 Verkehrsteilnehmer werden nun mit einem Verwarnungsgeld rechnen müssen. 10 weitere Verkehrssünder können sich auf eine Anzeige und Punkte in Flensburg einstellen.

Der traurige „Spitzenreiter“ wurde mit fast 100 Stundenkilometern und zwei weitere Autofahrer mit deutlich über 80 Stundenkilometern „geblitzt“. Dies wird jeweils ein Fahrverbot nach sich ziehen. Etwa jeder zwanzigste Autofahrer war zum Zeitpunkt der Messungen schneller unterwegs, als mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von Tempo 50.

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