Weniger Falschparker registriert

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Für die Überwachung des fließenden und des ruhenden Verkehrs musste die Stadt Vöhringen im vergangenen Jahr rund 71 780 Euro aufbringen. Dies bedeutet, dass 9020 Euro in die Kasse wieder zurückfließen, denn die verwarnten Verkehrsteilnehmer mussten insgesamt 80 800 Euro für Strafzettel berappen. Diese Zahlen hat die Leiterin der Kommunalen Verkehrsüberwachung, Martina Matzner, jetzt den Stadträten im Vöhringen Umwelt- und Hauptausschuss vorgestellt.

Weiter geht aus dem Jahresabschluss hervor, dass in Vöhringen während 928 Einsatzstunden 1560 Parkverstöße registriert wurden. Matzner stellte dazu fest, dass die Zahl der Falschparker rückläufig sei. Die Geschwindigkeitsüberschreitungen blieben dagegen mit 2449 Fällen auf dem Niveau des Vorjahres.

Martina Matzner informierte auch über die Vorteile der neu angeschafften Messgeräte. Im ebenfalls neuen Messfahrzeug werden seither zwei Techniken angewendet. Dadurch könne jetzt in beide Fahrtrichtungen gemessen werden. Dies habe das Ergebnis trotz der verringerten Einsatzzeiten, bedingt durch Personalschulungen und der verzögerten Lieferung des neuen Messfahrzeugs, etwas ausgeglichen, teilte Matzner weiter mit.

Derzeit sind an der Kommunalen Verkehrsüberwachung, kurz KVÜ, neben der Stadt Vöhringen auch die Städte Senden, Illertissen und Weißenhorn, sowie die Kommunen Unterroth und Altenstadt beteiligt.

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