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Eine modische Zeitreise fand jüngst im Haus Tobit statt. Privatfoto

Viel Arbeit, wenig Lohn

Geld, Gold, Diamanten, dass da ein Dieb schon einmal schwach werden kann, leuchtet ein. Bei so mancher Beute drängt sich allerdings die Frage auf: Lohnt sich dafür der Aufwand überhaupt? In der Nacht auf Donnerstag haben noch unbekannte Täter vom Hof eines Getränkemarktes in der Elchinger Glockeraustraße 120 Plastikkisten mit Kunststoff-Pfandflaschen entwendet. Für den Abtransport des Diebesgutes war voraussichtlich ein kleiner Lkw erforderlich, so die Polizei. Auf 400 Euro wird der Wert der Beute geschätzt, abzüglich Benzinkosten bleibt da nicht viel übrig. Die Polizei sucht nach Zeugen. Wenn Ihnen also das nächste Mal am Pfandautomaten eine zwielichtige Person mit gut tausend Flaschen auffällt - bitte melden!cze

Nostalgie im Haus Tobit

Eine nostalgische Modenschau haben Personal und Ehrenamtliche für die Beschäftigungstherapie den Bewohnern des Seniorenzentrums Tobit und ihren Angehörigen vorgeführt. Schon seit Wochen wurden die Kleidungsstücke, die zum Teil schon über 100 Jahre alt sind, zusammengetragen. Es war so ziemlich alles zu finden, heißt es in einer Mitteilung: von der Brunzhose über Strickmode, Männermode, Trachten, Abendkleider bis zum Hochzeitskleid samt passend gekleidetem Bräutigam. Von Schellackplatten, die auf einem Grammophon mit Handkurbelantrieb abgespielt wurden, tönte die passende Musik. Mitmachen durften auch die Heimbewohner, von denen sich manche ebenfalls im Stil vergangener Zeiten herausgeputzt hatten.

Lauter Gewinner

Die Ausstellung "Hin und weg" im Nersinger Rathaus hat sich gelohnt - nicht nur für Ursula Klaschka, die acht Wochen lang ihre Ölgemälde präsentiert hatte. Von den dort verkauften Bildern spendete die Ulmer Naturwissenschaftlerin 25 Prozent des Erlöses. So kamen für den Förderverein "Chance auf Bildung - Zeit für Kinder" mehr als 600 Euro zusammen. Gewinner waren auch vier Buben und Mädchen der Klasse 4b der Grundschule Nersingen. Bei einem Preisausschreiben, in dem es galt, die Tiere auf den Bildern zu erkennen und zu zählen, gehörten Ebru Kahraman, Niklas Kroll, Eren Veli und Lorena Maierl zu den Glückspilzen. Ihre Preise: Malsachen. Außerdem durfte sich eine Kindergartengruppe, die ebenfalls die Ausstellung besuchte, über von der Künstlerin handgefertigten Handpuppentiere zur Sprachförderung freuen.

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