Spielplatz kommt teuer

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„Wenn wir nicht nur ein Schaukelpferd einbetonieren wollen, müssen wir Geld ausgeben.“ Rainer Strobl, CSU, brach im Bauausschuss eine Lanze für den temporären – also jederzeit abbaubaren – Spielplatz neben dem Bürgerhaus. 175 000 Euro hätte dieser maximal kosten dürfen, auf 197 000 Euro aber kommt der Entwurf von Landschaftsarchitekt Markus Oßwald. Dafür gibt es drei Bewegungsspielgeräte, Sitzmöbel aus Holz sowie mehrere Zierkirschen in Pflanzkübeln auf dem Niveau des Marktplatzes. Und auf einer niedrigeren Ebene westlich davon ein großes Klettergerüst sowie einen Seilpfad. Obwohl es viel Kritik an den hohen Kosten gab, war die Mehrheit letztlich dafür. Fertig sein soll der Spielplatz bis Herbst 2017. nid

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