SPD will in Senden Barrieren abbauen

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Die SPD-Fraktion im Sendener Stadtrat macht sich dafür stark, Senden zu einer barrierearmen Kommune umzubauen. Fraktionsvorsitzender Georg Schneider hat dafür einen umfangreichen Katalog an Anträgen formuliert und ans Rathaus geschickt. Schneider erklärt, zum einen sei der Abbau von Barrieren geboten, da es immer mehr ältere Menschen gibt. Zum anderen sei das natürlich für Bürger mit Beeinträchtigungen wichtig. Zeitlich günstig sei ein solches Projekt, da die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2012 ein Förderprogramm für den alters- und familiengerecht Umbau der kommunalen Infrastruktur aufgelegt hat, Beispiele: Bürgersteige absenken, Schwimmbäder umgestalten, Leit- und Orientierungshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen schaffen. Dafür gibt es langfristige Darlehen mit einem Zinssatz von unter einem Prozent. Die Anträge: 1. Die Verwaltung prüft alle noch nicht sanierten öffentlichen Gebäude auf ihre Barrierefreiheit, 2. Die Verwaltung lässt den Verkehrsraum im gesamten Stadtgebiet und den Ortsteilen überprüfen, 3. Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechenden Verbände für Menschen mit Beeinträchtigungen in das Projekt einzubeziehen, 4. Die Verwaltung ermittelt die Projektkosten, 5. Die Verwaltung prüft die Finanzierung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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