Minus mit Politessen

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Die Kommunale Verkehrsüberwachung (KVÜ) bleibt ein Verlustgeschäft für die Stadt Senden. Allerdings fiel das Minus 2011 geringer aus als in den Vorjahren, teilte die Verwaltung dem Bauausschuss mit. Demnach nahm die KVÜ vergangenes Jahr zwar gut 69 000 Euro ein, die Ausgaben aber - zum Großteil Personalkosten - lagen bei über 82 000 Euro. Somit ergibt sich ein Defizit von 13 000 Euro. 2009 betrug der Fehlbetrag fast 19 000 Euro, 2010 waren es sogar 35 000 Euro. Zu den 13 000 Euro, die Senden drauflegen muss, kommen 98 Euro. Dieses Defizit entstand bei der Parkraumüberwachung im Außenbereich, also an den Seen: 689 Euro wurden eingenommen, 787 Euro ausgegeben. Die Verwaltung informierte auch über die gelösten Tickets: Demnach wurden insgesamt 311 000 Parkscheine für 70 100 Euro gezogen, davon 12 000 Tickets für 21 000 Euro an den Badeseen.

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