Mehr Wurst auf dem Sendener Weihnachtsmarkt geht nicht

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Der Weihnachtsmarkt 2016 war ein Erfolg: Da waren sich alle Mitglieder im Sendener Kulturausschuss bei der Rückschau einig. Basis dafür sei die reduzierte Dauer von elf auf vier Tage. Wie der Markt vor dem Bürgerhaus noch besser werden könnte? Vielleicht mit einem zweiten Wurststand? Gehe nicht, antwortete Verena Saur von der Stadtverwaltung. Wegen Veranstalter und Imbisswagen-Betreiber Josef Fritzenschaft: „Er gibt vor, es gibt nur einen Wurststand.“ Die Stadt wolle sowieso versuchen, den Markt weniger „essenslastig“ zu gestalten: In der Hälfte der Buden sollen Waren angeboten werden, etwa Selbstgebasteltes von Vereinen. Überhaupt sollte man die Vereine mehr beteiligen – ohne die Mitglieder zu überlasten, meinten Stadträte. Ein Bähnle statt einem Karussell, lautete ein Vorschlag. Und: „Kommunikationsstände“, an welchen Besucher zusammenstehen können. Aber ohne offenes Feuer, mahnte Zweiter Bürgermeister und Feuerwehrmann Josef Ölberger.

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