Kripo Neu-Ulm sammelt und untersucht die Kot-Briefe aus Vöhringen

Noch ist die Kripo Neu-Ulm damit beschäftigt "alle verschickten Briefe" der stinkenden Weihnachtspost einzusammeln, um sie dann zu untersuchen und die Spuren zu sichern.

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Diese Karte hatten die Vöhringer Stadträte am 21. Dezember in ihrem Briefkasten: Auf den ersten Blick handelt es sich um einen netten Weihnachtsgruß, doch im Inneren befand sich ein Häufchen Scheiße.  Foto: 

Es wird noch etwas dauern bis die Kripo Neu-Ulm mit neuen Erkenntnissen zur stinkenden Weihnachtspost aufwarten kann. „Wir sind noch dabei alle verschickten Briefe einzusammeln und dann die Spuren zu sichern“, erklärte am Montag der Neu-Ulmer Kripochef Jürgen Schweizer.

Wie berichtet hatte ein Unbekannter mehreren Stadträten und dem Vöhringer Bürgermeister Karl Janson kotverschmierte Weihnachts-Grußkarten geschickt. Als Absender der Fäkalien-Karten ist ein „Türkischer Kulturverein“, den es in Vöhringen so nicht gibt, angegeben. In der Karte steht außerdem: „Hallo Mitglied der IS-Gotteskrieger vielen Dank für die Unterstützung.“

Die Ermittler vermuten Gegner des geplanten Moschee-Baus hinter der Ekel-Post. Derzeit sichern sie Fingerabdrücke. Noch ist unklar, welche Art von Kot verwendet wurde. Schweizer: „Den haben wir nicht untersucht.“

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