KEB mit neuer Spitze und neuem Netz

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Der KEB-Vorstand (von links): Brigitte Müller, Elisabeth Holand, Sylvia Deininger-Fischer, Gerhard Müller.  Foto: 

Die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Neu-Ulm (KEB) hat eine neue Vorsitzende: Sylvia Deininger-Fischer wird für die nächsten drei Jahre die Geschicke des  Vereins führen. Die 58-jährige Sendenerin gehört dem Vorstand bereits seit zwölf Jahren an. Nun tritt sie die Nachfolge von Gerhard Müller aus Bubenhausen an, der fast 16 Jahre lang an der Spitze der KEB stand.

„Dir war nie etwas zu viel, wir konnten immer mit dir rechnen“, sagte Deininger-Fischer auf der Mitgliederversammlung des Vereins. „Nun rückst du ein bisschen zur Seite.“ Müller bleibt Teil des Vorstands, ebenso wie die zweite Vorsitzende Elisabeth Holand.  „Ich freue mich, der KEB noch drei weitere Jahre zur Seite zu stehen“, sagte Müller. Sorgen mache er sich um den Verein nicht: „Die KEB ist etwas Tragfähiges, wie ein Baum, der große Wurzeln hat.“

 Weniger Einzelveranstaltungen, dafür mehr Kurse habe es bei der KEB im vergangenen Jahr gegeben, berichtete Geschäftsführerin Brigitte Müller. Insgesamt wurden 480 Veranstaltungen der Mitglieder gezählt, für die von der KEB 6246 Euro Zuschüsse gezahlt  wurden. „Da würden wir gern mehr zahlen“, sagte Müller und bat die Mitglieder, alle förderfähigen Veranstaltungen zu melden. Durch eine neue Internet-Plattform würden diese Meldungen ab 2017 vereinfacht. Die Mitglieder erhalten einen Zugang zu einem Extranet, können ihre Veranstaltungen dort eingeben und später ablesen, welche Zuschüsse sie erhalten. Wer dies nicht wünscht, könne schriftlich oder persönlich in der Geschäftsstelle Meldung machen.

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