Einspruch gegen Asyl-Unterkunft in Bellenberg

Die Unterbringung von 40 Asylsuchenden in einem ehemalige Betriebsgebäude in Bellenberg verzögert sich. Zwei südliche Nachbarn des Geländes haben Rechtsmittel gegen das Vorhaben des Landkreises und der Kommune eingelegt.

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Die Unterbringung von 40 Asylsuchenden in einem ehemalige Betriebsgebäude in Bellenberg verzögert sich. Das hat Bürgermeisterin Simone Vogt-Keller beim Neujahrsempfang der Gemeinde bekannt gegeben.

Zwar seien die Arbeiten zur Ertüchtigung des Brandschutzes und für die Sicherheit an dem Gebäude nahezu abgeschlossen. Doch haben zwei südliche Nachbarn des Geländes Rechtsmittel gegen das Vorhaben des Landkreises und der Kommune eingelegt, dort Flüchtlingen eine Zuflucht zu gewähren.

Wie berichtet, hatte die Kommune die Gebäude bei der Hammerschmiede erworben, um sie selbst an den Kreis vermieten zu können. Nach einem weiteren Umbau sollen dort nochmals Flüchtlinge unterkommen.

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Kommentare

05.01.2016 18:41 Uhr

Antwort auf „Verstehe ich, ich würde auch Widerspruch einlegen. Denkt an Köln, Stuttgart und...

Nach dem was man über Köln liest verstehe ich das auch immer mehr.
Ich glaube da kommt noch mehr. Schade dass man immer nur zwischen Extremen hin und her wechseln kann, anstatt etwas endlich mal maßvoll zu handhaben.

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05.01.2016 13:26 Uhr

Verstehe ich, ich würde auch Widerspruch einlegen. Denkt an Köln, Stuttgart und Hamburg!

Das verstehe ich, da würde ich auch Widerspruch einlegen.
Denkt an die vergewaltigten, missbrauchten und bestohlenen Frauen in Köln, Stuttgart und Hamburg!!!

Die Täter haben 'arabisches oder nordafrikanisches' Aussehen.

Zusammenrottung und Verfolgung von Frauen. !!!!!

Sind das die Folgen der Merkel-Flüchtglingspolitik von mehr als einer Million im Jahr?

Ich denke schon. Und werde bei der nächsten Wahl daran denken!!!

Schade, dass die CSU nicht bundesweit kandidiert. Das wären die Richtigen: Deutlich konsequenter als die weichgespülte CDU, aber eben nicht zu radikal.

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