Dokumentationsstätte öffnet

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Das Haus am jüdischen Friedhof Laupheim ist am Sonntag für Besucher geöffnet.  Foto: 

Die Geschichte des ehemaligen Leichenhauses der jüdischen Gemeinde, ihre Bestattungsrituale und die Entwicklung des jüdischen Friedhofes werden in dem Haus vermittelt. Mit diesem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg erarbeiteten Konzept ist die Dokumentationsstätte eine einzigartige Einrichtung. An diesem Tag wird auch ein Gemälde der Attenweiler Künstlerin Marlis Glaser in die Ausstellung integriert: Es stellt den Laupheimer Judenberg dar, wo die ersten jüdischen Familien Laupheims um 1730 angesiedelt wurden und das heutige Haus am jüdischen Friedhof 1907 errichtet wurde. Das Gemälde ist eine Schenkung der Nachkommen der ehemaligen jüdischen Gemeinde, die sich auch schon maßgeblich am Aufbau der Dokumentationsstätte beteiligt hatten. Dieser Spenderkreis um Dr. Yitzhak Heinrich Steiner wird an dem Nachmittag ebenso vertreten sein wie die Künstlerin Marlis Glaser. Geöffnet ist von 14 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

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