Debatte über Vergabe von IT-Leistungen

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Für rund 108 000 Euro wird Senden bei der Leipziger Firma Cancom Softwarelizenzen von Microsoft für die städtischen Rechner und Server erwerben. Dem Beschluss im Hauptausschuss war eine längere Diskussion vorausgegangen. Mehrere Stadträte stießen sich daran, dass die Stadt für die Ausschreibung die Dienste einer Berliner Beratungsfirma eingekauft hat. Die EDV-Experten des Rathauses erklärten, dass sei wegen des komplexen Lizenzrechts ratsam.

Zumal die Stadt mehrere hundert Lizenzen benötige, etwa für Word oder Outlook. Weitere kostenpflichtige Dienstleistungen werden nicht erworben, beschlossen die Räte. Rund 88 500 Euro wird es kosten, 2017 die komplette Telekommunikationsanlage der Kommune zu erneuern. Dazu kommt ein Wartungsvertrag, der 50 000 Euro kostet. Den Auftrag vergab der Ausschuss an einer Nürnberger Firma. nid

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