Busse statt Züge

Wegen Weichenbauarbeiten im Ulmer Hauptbahnhof setzt die Bahn zwischen Ulm und Erbach sowie in der Verlängerung bis nach Laupheim von Freitag, 24. Juli, 22 Uhr bis Montag, 27. Juli, 1.15 Uhr Busse ein. Das selbe gilt am Sonntag, 26. Juli, ganztägig für die Strecke von Ulm bis Senden.

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Veränderung gibt es auch auf der Verbindung bis nach Weißenhorn. Konkret werden die IRE-Züge zwischen Ulm und Erbach durch Busse ersetzt. Die Bahn weist darauf hin, dass die Busse früher in Ulm abfahren und später ankommen, als die Züge. Dadurch besteht in Ulm Hauptbahnhof kein Anschluss an die planmäßigen Züge. Zudem werden die beiden letzten RE-Züge des Tages jeweils zwischen Ulm und Erbach durch Busse ersetzt. Im Anschluss an den Schienenersatzverkehr verkehren die Züge ab Erbach verspätet in Richtung Friedrichshafen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Ulm Hauptbahnhof bis zu 11 Minuten später als die ausfallenden Züge. Zudem werden die RB-Züge zwischen Ulm und Laupheim durch Busse ersetzt. Auf der Strecke von und nach Senden werden die Regionalzüge durch Busse ersetzt. Diese fahren 22 Minuten früher in Ulm ab, kommen 22 Minuten später dort an. Die Haltestellen des Ersatzverkehrs liegen nicht immer an den Bahnhöfen. Die Züge von und nach Weißenhorn starten und enden in Neu-Ulm.

Fortgesetzt werden die Gleisbauarbeiten von Freitag, 31. Juli, 19.50 Uhr bis Mittwoch, 5. August, 22.10 Uhr. In dieser Zeit verkehren zwischen Ulm Hauptbahnhof und Bahnhof Senden nur Busse - ebenfalls mit dem Zeitversatz von 22 Minuten bei Abfahrt und Ankunft.

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