Markt und Geschäfte locken mit Aktionen

Senden.  Dieses Jahr wird in Senden der Josefsmarkt mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden. Der Gewerbeverband erwartet über 50 000 Besucher.

Haushaltswaren, Kinderkleidung, Gewürze, Wolle, Süßware und vieles mehr - die Bandbreite der Waren ist groß. Rund 80 Händler bauen am Wochenende in Senden ihre Stände auf. Erstmals findet der alljährliche Josefsmarkt in der Hauptstraße am Samstag und Sonntag statt. Von 8 Uhr bis 18 Uhr am Samstag und von 13 bis 18 Uhr am Sonntag bieten die Händler ihre Waren feil. Eine weitere Premiere: Parallel zum Markttreiben öffnen die Geschäfte in der Innenstadt und im Sendener Norden am Sonntagnachmittag Türen. "Kein verkaufsoffener Sonntag ohne historische Veranstaltung. Die beiden Veranstaltungen hängen voneinander ab", erklärt der Vorsitzende des Gewerbeverbandes, Joachim Reck. Der Verband rechnet mit mehr als 50 000 kauffreudigen Kunden aus der näheren und weiteren Umgebung.

Nur wenige Wochen vor dem verkaufsoffenen Sonntag bekam der Gewerbeverband die Stadtratsgenehmigung. "Aktivitäten des Gewerbeverbandes waren in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich", sagt Reck. Jedem Geschäft ist es aber freigestellt besondere Aktionen durchzuführen.

An beiden Tagen ist ein Nostalgie-Kinderkarusell auf dem Josefsmarkt in der Innenstadt aufgebaut, das Kinderherzen höher schlagen lässt. Lokale und Cafés an den Straßen laden zum Verweilen und Entspannen abseits des Einkaufsrummels ein. Zahlreiche Händler auf dem Josefsmarkt sorgen mit einem vielfältigen Angebot für das leibliche Wohl der Besucher.

Von Samstagmorgen, 0 Uhr, bis Sonntagnacht, 24 Uhr, wird die Hauptstraße für den Verkehr vom Bahnübergang bis zur Kemptnerstraße komplett gesperrt. Die anliegenden Bushaltestellen, Bahnhof und Paul-Gerhardt-Haus, werden in die Kemptner-Straße beziehungsweise in die Schillerstraße verlegt. Der Verkehr wird während dieser Zeit in Fahrtrichtung West-Ost über die Schillerstraße/Bahnhofstraße und in die entgegengesetzte Richtung über die Brucknerstraße/Brahmstraße umgeleitet. An diesen Straßen darf am Wochenende auch nicht geparkt werden. Parken können Besucher des Josefsmarktes am Parkplatz Blumenweg, am Bahnhof, am Rathaus und auf dem neuen Parkplatz der evangelischen Kirche. Im Gewerbegebiet sind weitere Parkmöglichkeiten verfügbar.


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Autor: NINA MERKLE | 19.03.2010

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