Freie Wähler: Stadt Neu-Ulm soll drinbleiben

Freie Wähler wollen den Landkreis Neu-Ulm erhalten. Bei den Kliniken der Blick nach vorne.

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„Wir sind in Bayern einer der stärksten Landkreise. Bei einer Teilung würden beide Teile nicht als Sieger hervorgehen.“ Das sagte Wolfgang Schrapp, Kreisvorsitzender der Freien Wähler im Landkreis Neu-Ulm in der diesjährigen Mitgliederversammlung. Er spielte dabei auf eine mögliche Kreisfreiheit der Stadt Neu-Ulm an. Es sei wie in einer Ehe, wenn einer ankündige, sich vielleicht trennen zu wollen, erklärte er. „Die Frage ist: Was bleibt? Was investiert man noch in das Gemeinsame?“ Als Beispiel führte Schrapp den geplanten Neubau des Neu-Ulmer Lessing-Gymnasiums an: Hier würde der Kreis in eine Stadt investieren, die nicht sage, ob sie bleibe. Dies gelte auch für eine mögliche Sanierung oder Neubau des Landratsamts am Standort Neu-Ulm. Auf die vergangenen Diskussionen über die Kreiskliniken wollte Schrapp nicht zurückblicken, vielmehr müsse man nach vorne schauen und die Zukunft gestalten.

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