Mit Pistole und Messer bedroht
Chronologie
Beimerstetten, 19. Januar 2010: Drei maskierte und bewaffnete Männer überfallen zwei Angestellte eines Discounters. Die Täter passen die Frauen ab, als sie gerade Feierabend machen wollen. Sie erbeuten einige tausend Euro.
Unterkirchberg, 15. Januar: Die Filiale eines Discounters wird nach Ladenschluss überfallen. Die Täter sind nicht maskiert. Ein mit Pistole bewaffneter Mann gibt sich als Kontrolleur des Unternehmens aus und lässt sich den Tresor öffnen. Sein Komplize wartet im Auto. Beute: mehrere tausend Euro.
Vöhringen, 13. Januar: Ein maskierter Mann, mit Messer und Pistole bewaffnet, überfällt kurz nach 6 Uhr eine Spielhalle. Die Mitarbeiter nehmen ihn zunächst nicht ernst, er flüchtet ohne Beute.
Erolzheim, 14. Dezember 2009: Drei maskierte, mit Pistole, Messer und Eisenstange bewaffnete Männer überwältigen kurz nach sechs Uhr das Personal in der Filiale eines Discounters in Erolzheim (Kreis Biberach). Die Angestellten werden gefesselt, der Marktleiter gezwungen, den Tresor zu öffnen, die Täter entkommen mit 1000 Euro Bargeld.
Altenstadt, 4. Dezember: Zwei maskierte Täter überfallen eine Bäckerei. Sie lauern der Verkäuferin auf und bedrohen sie mit einer Pistole, als sie nach Geschäftsschluss den Laden verlassen will. Sie stehlen die Tageseinnahmen und flüchten.
Seligweiler, 3. Dezember: Drei mit Messern bewaffnete Männer rauben die Burger-King-Filiale an der Autobahnraststätte Seligweiler aus. Sie betreten das Lokal kurz nach 1 Uhr, bedrohen die Mitarbeiter und erbeuten einen vierstelligen Betrag.
Dornstadt, 1. Dezember: Drei maskierte Räuber überfallen die Postagentur. Sie bedrohen die Angestellten mit Pistolen. Die Beute stopfen sie in Plastiktüten und flüchten.
Weißenhorn, 1. Dezember: Mit einem Strumpf über dem Kopf stürmt gegen 22 Uhr ein Mann die Tankstelle in der Günzburger Straße. Er bedroht die Angestellte mit einem Messer und flüchtet mit seiner Beute von mehreren hundert Euro.
Oberdischingen, 31. Oktober: Zwei maskierte Täter lauern gegen sechs Uhr der Angestellten eines Supermarkts auf und bedrohen sie mit einem Messer, um in den Markt zu gelangen. Drinnen bedrohen sie drei weitere Mitarbeiterinnen und fordern Geld aus dem Tresor. Sie flüchten mit mehreren tausend Euro.
Niederstotzingen, 28. Oktober: Ein maskierter, mit einem Messer bewaffneter Mann überfällt eine Spielhalle in Niederstotzingen (Kreis Heidenheim). Er bedroht die Angestellten und flüchtet mit Bargeld.
Dietenheim, 19. Oktober: Ein Mann entreißt der Angestellten eines Betriebs eine Plastiktasche, in der sich eine Geldbombe befindet. Die Frau wollte gegen 22 Uhr die Tageseinnahmen zur Bank bringen.
Westerstetten, 14. Oktober: Ein mit einer Pistole bewaffneter Mann überfällt eine Sparkassenfiliale. Die Zeit ist ungewöhnlich: Die Tat ereignet sich um 11.30 Uhr. Der Mann bedroht die Mitarbeiter, erbeutet einige tausend Euro und flüchtet. lai
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar
23.01.2010
| Artikel twittern |
|
|
MEISTGELESENE ARTIKEL
Türsteherpoltik in Crailsheim in der Kritik
Daheim Geburtstag zu feiern ist ganz schön, aber zum Schluss mit der ganzen Clique noch in die Diskothek zu gehen, hat auch was. Also machte das kürzlich auch die ältere Tochter des Crailsheimer Bürgermeisters Herbert Holl so.... mehr
Neu-Ulmer Bordell-Chefin wehrt sich gegen Vorwürfe
Neu-Ulm Der in einem Neu-Ulmer Bordell aufgefundene Tote wird nicht obduziert. Die Polizei ist sicher: Der 36-Jährige starb durch einen autoerotischen Unfall. Derweil hat sich die Bordellchefin zu Wort gemeldet.... mehr
Inferno in der Hechinger Altstadt
Hechingen Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte gestern Abend in der Markt- und Schlossstraße. Dramatische Rettungsszenen spielten sich ab. Neun Menschen wurden verletzt.... mehr
Hechinger Brandruinen qualmen noch
Am Tag nach dem Großbrand in der Hechinger Altstadt qualmt es immer noch aus den Brandruinen. Feuerwehrleute sind auch 20 Stunden nach Ausbruch des Feuers noch mit Löscharbeiten beschäftigt.... mehr
Haussklave erhängt sich bei Sex-Spiel in Neu-Ulmer Bordell
Neu-Ulm Ein 36-jähriger Hausbediensteter hat sich am Montag im Neu-Ulmer Bordell „Lili M.“ bei einem Sex-Experiment offenbar zu Tode stranguliert.... mehr

ZURÜCK