Einstein-Marathon: Das Laufwetter zum Wochenende
Ulm. Eher kühl und feucht - auf dieses Wetter müssen sich die Teilnehmer des Ulmer Einstein-Marathons am Wochenende wohl einstellen. Halb so schlimm, glaubt ein Läufer, der es wissen muss.
Kalt oder warm, sonnig oder verregnet? Viele Teilnehmer des Einstein-Marathons werden die Wetterprognosen fürs Wochenende mit Spannung verfolgen. Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst weiß es genau: "Am Samstag ist es zunächst wechselnd bewölkt, später muss mit lang anhaltendem Regen gerechenet werden. Die Temperaturen bewegen sich um 24 Grad", erklärt der Experte. Am Sonntag, wenn pünktlich um 9 Uhr der Marathon und Halbmarathon gestartet werden, müssen sich die Teilnehmer auf regnerisches Wetter bei Mindesttemperaturen zwischen 10 und 17 Grad einstellen.
Schlechtes Wetter für die Läufer?
Der Ulmer Sportwissenschaftler und Läufer Thorsten Kriependorf weiß es besser: „Es macht nichts aus, wenn es kalt ist. Nur der Regen ist eine blöde Geschichte. Beim Aufwärmen und beim Laufen ist das einfach nicht angenehm. Die Hobbyläufer bringt der Regen vielleicht schon ein bisschen durcheinander, der sportlichen Leistung macht der Regen aber nichts aus, nur die Stimmung ist eben nicht so gut.“
Und was sollen die Teilnehmer bei diesem Wetter am besten tragen: Lang, kurz, Jacke oder nur ein Shirt? Die Empfehlung von Thorsten Kriependorf ist - niedrige Temperaturen hin oder her - die kurze Hose. Denn: „Man hat an den Beinen einfach ein freieres Gefühl und wenn der Körper in Bewegung ist, kühlt er auch nicht aus. Er überhitzt eher wegen der Belastung“, weiß der Gewinner des ersten Einstein-Marathons. Auch vermeintlich wärmende Jacken hält der Experte für ungeeignet. „Das verursacht einen Wärmestau - und dem Läufer wird es unglaublich heiß. Dann schwitzt man, und das behindert.“ Besser, so Kriependorf, „ein langärmliges, enganliegendes Funktions-Shirt“.
Der Lauf-Experte geht am Wochenende weder in kurzer noch in langer Hose an den Start, denn dieses Jahr läuft er zum ersten Mal nicht mit. „Ich war im vergangenen Jahr zum letzten Mal als aktiver Läufer dabei. Aber ich werde dieses Jahr als Betreuer von Unternehmer-Läuferteams und auch privaten Kunden beim Einstein- Marathon sein. Ich gebe dann letzte Tipps am Start, beruhige und motiviere“.
Aber wie sähe das Wetter-Optimum für den Einstein-Marathon denn nun aus? „Beim optimalen Laufwetter liegen die Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad, es ist sonnig oder aber in jedem Fall trocken. Da die meisten Marathonläufer circa vier Stunden unterwegs sind, sollte es mittags nicht allzu warm werden, eine Mittagswärme von über 20 Grad ist schon zu warm fürs Laufen“, so Kriependorf. Beim Marathon gilt also, lieber etwas zu kalt, als zu warm.
Mit diesem Wissen, sieht das Lauf-Wetter zum Wochenende doch nur noch halb so schlimm aus.
Schlechtes Wetter für die Läufer?
Der Ulmer Sportwissenschaftler und Läufer Thorsten Kriependorf weiß es besser: „Es macht nichts aus, wenn es kalt ist. Nur der Regen ist eine blöde Geschichte. Beim Aufwärmen und beim Laufen ist das einfach nicht angenehm. Die Hobbyläufer bringt der Regen vielleicht schon ein bisschen durcheinander, der sportlichen Leistung macht der Regen aber nichts aus, nur die Stimmung ist eben nicht so gut.“
Und was sollen die Teilnehmer bei diesem Wetter am besten tragen: Lang, kurz, Jacke oder nur ein Shirt? Die Empfehlung von Thorsten Kriependorf ist - niedrige Temperaturen hin oder her - die kurze Hose. Denn: „Man hat an den Beinen einfach ein freieres Gefühl und wenn der Körper in Bewegung ist, kühlt er auch nicht aus. Er überhitzt eher wegen der Belastung“, weiß der Gewinner des ersten Einstein-Marathons. Auch vermeintlich wärmende Jacken hält der Experte für ungeeignet. „Das verursacht einen Wärmestau - und dem Läufer wird es unglaublich heiß. Dann schwitzt man, und das behindert.“ Besser, so Kriependorf, „ein langärmliges, enganliegendes Funktions-Shirt“.
Der Lauf-Experte geht am Wochenende weder in kurzer noch in langer Hose an den Start, denn dieses Jahr läuft er zum ersten Mal nicht mit. „Ich war im vergangenen Jahr zum letzten Mal als aktiver Läufer dabei. Aber ich werde dieses Jahr als Betreuer von Unternehmer-Läuferteams und auch privaten Kunden beim Einstein- Marathon sein. Ich gebe dann letzte Tipps am Start, beruhige und motiviere“.
Aber wie sähe das Wetter-Optimum für den Einstein-Marathon denn nun aus? „Beim optimalen Laufwetter liegen die Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad, es ist sonnig oder aber in jedem Fall trocken. Da die meisten Marathonläufer circa vier Stunden unterwegs sind, sollte es mittags nicht allzu warm werden, eine Mittagswärme von über 20 Grad ist schon zu warm fürs Laufen“, so Kriependorf. Beim Marathon gilt also, lieber etwas zu kalt, als zu warm.
Mit diesem Wissen, sieht das Lauf-Wetter zum Wochenende doch nur noch halb so schlimm aus.
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Autor: SABRINA FECHTER | 16.09.2011
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Auch 2009 war der Einstein-Marathon nass, die Stimmung der Läufer war aber trotzdem gut.
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