Woher die Wurst kommt

In der Metzgerei Geiwiz erfahren Kinder, wie Wienerle und Schnitzel hergestellt werden.

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Das Brät muss in die Pelle. Wie das geht, konnten die Kinder selbst ausprobieren.  Foto: 

Schnitzel und Saitenwurst kennen sie alle. Aber woher kommen Fleisch und Wurst? Das haben neun Kinder in der Metzgerei Geiwiz in Laichingen-Suppingen erkundet. Die Mädchen und Jungen standen dabei nicht hinter der Verkaufstheke, sondern lernten unmittelbar das Handwerk kennen. Vom Zerteilen eines halben Schweins bis zum Würzen des Wurstbräts.

Unter Anleitung von Karin Geiwiz und Fleischermeister Stefan Ostermaier konnten die Kinder bei der Produktion von Filet und Wienerle mithelfen. „Das Zerlegen des halben Schweins war am Anfang unangenehm, aber als die Fleischstücke dann da lagen, ging es“, sagte die achtjährige Lea. Bis dahin hatten sie schon gelernt, welches Stück Fleisch zu Hause als Schweinebraten im Topf schmort und welches als Schnitzel in der Pfanne brutzelt.

Lautes Gelächter hallte durch die Wurstküche, als das Brät in einem großen Behälter gerührt wurde. „Das sieht ja aus wie Wackelpudding“, stellte Lea amüsiert fest. Als es aber darum ging, das Brät abzuschmecken, traute sich keines der Kinder an den „Wackelpudding“. Aber die fertigen Saitenwürste und Landjäger, die zum Abschluss des Ausflugs in die Wurstküche serviert wurden, verspeisten alle mit Genuss.

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