Voice of Germany: Romina Amann eine Runde weiter

Glück im Unglück: Romina Amann unterlag bei „The Voice of Germany“ ihren Mitbewerberinnen – und ist dennoch eine Runde weiter. In Samus Team.

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  • Romina Amann aus Blaubeuren mit Moderator Thore Schölermann vor dem "Battle" in Staffel 3 von The Voice of Germany. 1/2
    Romina Amann aus Blaubeuren mit Moderator Thore Schölermann vor dem "Battle" in Staffel 3 von The Voice of Germany. Foto: 
  • Soulröhre Aalijah Tabatha Hahnemann (17, aus Grünwald), die kecke Debbie Schippers (16, aus Geilenkirchen bei Aachen) und die blonde Partybandsängerin Romina Amann (22, aus Blaubeuren) vor ihrem "Battle" fürs Team BossHoss mit Janet Jacksons "Black Cat" in Folge 7 Staffel 3 von The Voice of GermanyThe Voice of Germany. 2/2
    Soulröhre Aalijah Tabatha Hahnemann (17, aus Grünwald), die kecke Debbie Schippers (16, aus Geilenkirchen bei Aachen) und die blonde Partybandsängerin Romina Amann (22, aus Blaubeuren) vor ihrem "Battle" fürs Team BossHoss mit Janet Jacksons "Black Cat" in Folge 7 Staffel 3 von The Voice of GermanyThe Voice of Germany. Foto: 
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In der siebten Folge von Staffel drei der Fernseh-Castingshow „The Voice of Germany“ hatte Romina Amann (22) aus Blaubeuren am Donnerstagabend zunächst einen schweren Stand. Die Blondine mit der großen Stimme trat in einem der ersten „Battles“ gegen zwei noch stärkere Sängerinnen des von ihr erwählten Teams BossHoss an. Eine Neuerung im Show-Konzept kam ihr aber zugute: Sie bewirbt sich jetzt unter der Ägide des Sunrise-Avenue-Sängers Samu Haber weiter um den Titel, die „Stimme Deutschlands“ zu werden. Der zweite Bewerber aus der Region, Léon Rudolf (20) von der Ulmer Band Short Sellers, wird sich am kommenden Donnerstag auf Pro 7 mit einem bislang nicht benannten Kollegen vom Team des Rappers Max Herre messen. Die nächste Folge der Show ist heute, 20.15 Uhr, auf Sat.1 zu sehen.

Die Vorrunden hießen „Blind Auditions“. Auf die gestern begonnenen vier „Battle“-Sendungen folgen übernächste Woche „Showdowns“. Darin treten wieder Sänger eines der vier Teams – Nena, Samu, Max, BossHoss – im K.-O.-Verfahren gegeneinander an. Diesmal aber mit selbstgewählten Songs. Erst in den abschließenden vier „Liveshows“ entscheidet das Publikum, wer die beste Stimme im ganzen Land hat.

Romina, die von den BossHoss-Teamchefs in der Vorrunde als „orientalisches Cowgirl“ bezeichnete Sängerin der Partyband Die Grafenberger, hatte für den Dreikampf zusammen mit der kecken Debbie Schippers (16) und der souligen Aalijah Tabatha Hahnemann (17) unter Anleitung von Alec Völkel und Sascha Vollmer den Janet-Jackson-Song „Black Cat“ interpretiert. Danach mussten sich die Teamleiter von einem ihrer Schützlinge verabschieden. Die Wahl der BossHoss-Frontmänner fiel auf die Blaubeurerin. Statt ihr wollten sie lieber die beiden Soulröhren aus der Gegend von Aachen und aus Grünwald mit in die nächste Runde nehmen.

Romina singt "Wild" bei ihrem Auftritt am 24. Oktober


Die 22-Jährige schied deshalb aber nicht aus. Denn ihr ursprünglicher Traumcoach Samu, der sich in der Vorrunde anders als Nena und BossHoss nicht um sie beworben hatte, nutzte die neu geschaffene Möglichkeit eines „Steal Deals“: Damit können die Chefs der anderen Teams unterlegene Bewerber nach einem „Battle“ abwerben. So gehört Romina nun dem Team des finnischen Sängers an. Für BossHoss eine knifflige Situation: „Stell dir mal vor, einer klaut uns ein Talent und gewinnt damit. . .“

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