Vergleich angeregt

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Verteidiger Ralph Walker hat einen Vergleich mit der Nebenklage angeregt. Für das ältere der missbrauchten Kinder sei sein Mandant bereit, 20 000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen; für das leibliche Kind 5000 Euro. Da der Angeklagte Insolvenz angemeldet habe, wird wohl die

Landesstiftung Opferschutz einspringen. Wann die das Geld vom Beschuldigten zurückbekommt, ist offen. Beide Seiten einigten sich darauf, bis zum nächsten Sitzungstermin einen Text schriftlich auszuarbeiten.

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