Vereine gestalten Einweihung des Zwischenbaus in Ersingen

Die Einweihung des Zwischenbaus in Ersingen am 21. September wird eine große Gemeinschaftsaktion. Alle ziehen mit, freut sich Ortsvorsteher Miller.

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Die Eröffnung des Zwischenbaus an Mehrzweckhalle, Schule und Kindergarten Ersingen stand im Mittelpunkt der ersten Sitzung des neuen Ortschaftsrats. Ortsvorsteher Werner Miller informierte das neu zusammengesetzte Gremium über das Programm, auf das sich Ortsverwaltung und Vereine bei einer Besprechung im Dorfgemeinschaftshaus geeinigt hatten.

Danach wird die Einweihung am Sonntag, 21. September zu einer großen Gemeinschaftsaktion. "Alle ziehen mit, jeder Verein ist dabei", freut sich Miller. Beginn ist mit einem Sektempfang um 10 Uhr, den Grußworten folgen Beiträge des Musikvereins und des Gesangvereins. Nach einer Andacht besteht die Möglichkeit, die neuen Räume zu besichtigen, anschließend bewirten die Ersinger Gruppen und Vereine zum Mittagessen. Danach können sie selbst auf sich aufmerksam machen: Bis zum voraussichtlichen Schluss gegen 18 Uhr können sich die Vereine und Initiativen mit Stellwänden vorstellen.

Der Zwischenbau ist ein neuer Verbindungstrakt zwischen Schule und Kindergarten auf der einen und Mehrzweckhalle auf der anderen Seite. Durch das 1,4-Millionen-Euro-Vorhaben bekommt die Halle ein neues Foyer und neue Toiletten, für Schule und Kindergarten entstehen neue Verwaltungsräume, ebenfalls Toiletten sowie Küche und Werkraum. In Verbindung damit wird auch die Gebäudetechnik auf Vordermann gebracht und die Duschräume in der Halle werden saniert. Den Außenbereich hat die Landschaftsplanerin Maria Kurasch gestaltet; ihr Konzept verbessert den westlichen Vorplatz. Bäume und eine Buchenhecke wurden gepflanzt, die Zugänge zur Schüler-Mittagsbetreuung und zum Foyer sowie der Übergang zum Spielhof der Schule gepflastert.

Ein zweites Thema in der Sitzung des Ortschaftsrats am Mittwochabend war die anstehende Klausurtagung. Am 11. Oktober will sich das Gremium ins Dorfgemeinschaftshaus zurückziehen, um sich als neues Gremium besser kennenzulernen und gemeinsam an einem Konzept "Ersingen 2020/2025" zu arbeiten, wie Miller das nennt. "Wir im Ortschaftsrat kommen aus drei verschiedenen Listen, haben aber viele gemeinsame Ziele, da ist so eine Klausurtagung gut, um das mal in Ruhe anzugehen."

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