Verband lässt der IHK Ulm den Vortritt

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Der Verwaltungsverband Langenau stellt nun doch keinen eigenen Antrag für das Förderprogramm und die Teilnahme am Wettbewerb "Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit (RegioWIN)". Das hat der Verwaltungsrat des Verbands (VVL) auf Vorschlag von Geschäftsführer Hermann Schmid beschlossen. Wie Schmid ausführte, habe die Industrie- und Handelskammer Ulm (IHK) einen solchen Antrag bereits in Zusammenarbeit mit der EnBW für die gesamte Region gestellt. "Ein eigener Antrag von uns würde damit in Konkurrenz treten mit der IHK." Eine Berücksichtigung der Region Ulm/Alb-Donau wäre damit möglicherweise gefährdet. Die Bürgermeisterversammlung der Verbandsgemeinden hatte sich im September noch für eine eigene Teilnahme an der RegioWIN ausgesprochen. Allerdings in Unkenntnis der Initiative der IHK Ulm. Im Verwaltungsraum Langenau sollte in Zusammenarbeit mit der EnBW der Energieverbrauch von kommunalen, gewerblichen und privaten Gebäuden durch intelligente technische Steuerungs-Einbauten gesenkt werden, gab Schmid bekannt. Dieses Projekt mit einer Laufzeit von maximal fünf Jahren wäre zu 70 Prozent gefördert worden. Schmid ergänzte: "Wir können auf einen eigenen Antrag verzichten, da unser vorgesehenes Projekt auch durch den IHK-Antrag abgedeckt werden kann."

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