Schnürpflinger Unzufrieden mit neuem Fahrplan

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Nicht zufrieden mit dem neuen Busfahrplan ist Michael Knoll. Das machte der Schnürpflinger Bürgermeister in der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich. Hauptkritikpunkt  ist, dass ab dem 1. Januar, also ab dem Fahrplanwechsel, nur noch zwei Busse von Schnürpflingen direkt zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) nach Ulm fahren, bisher waren es 20. Bei allen anderen müssen die Schnürpflinger künftig in Wiblingen umsteigen. Betroffen sind vor allem Schüler, die in Ulm zur Schule gehen, für einige gebe es nach der sechsten Stunde keine Möglichkeit mehr, zeitnah nach Schnürpflingen zurückzufahren. Auch werde die Haltestelle Donautal nicht mehr direkt bedient, zudem falle die Verbindung weg, mit der die Kinder zur dritten Unterrichtsstunde in die Wiblinger Schulen kommen. Das bedienende Unternehmen, der Stadtbus Laupheim, habe zwar versichert, dass Anschlussbusse „in der Regel“ auf Schnürpflinger Busse warteten. „Das befriedigt aber nur, wenn das immer der Fall ist“, sagte Michael  Knoll weiter. Die Schlechterstellung habe er gegenüber dem Landratsamt deutlich gemacht.

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