Untergrund auf dem Erbacher Rampf-Areal morastig

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Bevor das ehemalige Rampf-Areal in der Erbacher Innenstadt bebaut werden kann, sind weitere Untersuchungen des morastigen Bodens erforderlich. Die Detailplanung habe gezeigt, dass die Standfestigkeit „sehr schlecht“ sei, sagte Bürgermeister Achim Gaus kürzlich im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats. Die Nachbarbebauung werde in die weitere Planung einbezogen, um Schäden an den Gebäuden zu vermeiden. „Die Zeit sollten wir uns nehmen“, sagte der Bürgermeister. Schon die Bebauung des so genannten Rössleplatzes neben dem ehemaligen Firmengelände hatte umfangreiche Gründungsarbeiten erforderlich gemacht. Auf dem Rampf-Areal sind zwei Wohnhäuser vorgesehen, eines davon mit Ladengeschäften im Erdgeschoss.

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