Teile des Solarparks gehen an Neckar-Verband und Bürger-Genossenschaft

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Solarpark Berghülen.  Foto: 

Der Neckar-Elektrizitätsverband hat 44 Prozent des von der ENBW gebauten Solarparks bei Berghülen-Bühlenhausen erworben, fünf Prozent der Anteile gehören jetzt der Bürgerenergiegenossenschaft Berghülen. Die Mehrheit der Anteile, 51 Prozent, bleiben bei der ENBW. Die 2,67-Megawattanlage, in deren Bau der Energieversorger rund drei Millionen Euro investiert hat, ging Anfang des Jahres ans Netz. Gegen die Anlage hatte es im Ort Widerstand gegeben. Beraten von Nabu und BUND achtete die ENBW auf die ökologische Ausrichtung der Fläche. Daran werde sich nichts ändern, sagt ENBW-Sprecher Ulrich Stark, der von einer „reinen Kapitalinvestition“ spricht. Der Neckar-Elektrizitätsverband sei ein ENBW-Aktionär, der sich gerne einbringe bei erneuerbaren Energien. Für Bürgermeister Bernd Mangold, Vorsitzender der Bürgerenergiegenossenschaft Berghülen, lag die Beteiligung auf der Hand. Zweck der Genossenschaft sei, die regionale Erzeugung von erneuerbaren Energien zu fördern.

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