Tausendermarke fast erreicht

"Aufeinander zugehen um miteinander schaffen" - dies sei der Schlüssel zum Erfolg beim Sportverein Ringingen, sagte Ortsvorsteher Georg Mack in der Hauptversammlung des Sportvereins Ringingen.

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Der Sportverein Ringingen ehrte verdiente Mitglieder. Foto: Franz Glogger

Der Sportverein Ringingen weiß, was bei den Hochsträßlern ankommt. Anders ist die stetige Zunahme von Mitgliedern wohl kaum zu erklären. 977 sind bereits Mitglied und damit ist die Tausendermarke fast erreicht, was etwa zwei Dritteln der Ringinger entspricht. "Der Schlüssel zum Erfolg ist aufeinander zugehen und miteinander schaffen", bedankte sich Ortsvorsteher Georg Mack in der Jahreshauptversammlung bei Verantwortlichen und Helfern.

Reiner Bertsch vom dreiköpfigen Vorstand bedankte sich bei allen, die zum Funktionieren beitragen, "seien es Reinigungshilfen, Platzwarte oder Funktionsträger wie unser ,Mutze Ernst Füller, ein Vorbild für alle." Füller war 2008 nach 30 Jahren Pause als Schriftführer wieder eingestiegen und kümmert sich federführend um das Sportheim. Auch diesmal stellte er sich zur Wahl. "Jetzt hab ich den Posten insgesamt 18 Jahre. Die 20 mach ich noch voll", sagte der 70-Jährige.

Bestätigt wurden auch die Vorsitzenden Martina Stöferle und Klaus Nothelfer, neu im Beirat ist Susanne Amann. Mit Abteilungen für Fußball, Freizeitsport und Tennis ist der SV ganz auf Breitensport ausgerichtet. 50 Jahre hatten die Kicker eine im württembergischen Verband sehr seltene Position: 50 Jahre behaupteten sie sich in der Kreisliga A. So wurde 2006 ein spaßiges Fußballfest "nie aufgestiegen, abgestiegen oder Meister geworden" gefeiert. 2008 war es dann doch so weit mit dem Abstieg. Klares Ziel sei, "den Kontakt nach oben" zu halten, um aufzusteigen, sagte Abteilungsleiter Harald Mack.

Für 40 Jahre wurden geehrt: Josefine Böhm, Hilde Hartmann, Werner Heide, Maria Kottmann, Gretel Lutz, Helga Schäfer, Maria Schwenk, Theresia Schwenk, Lina Settele, Josef Stöferle, Brigitte Wasner, Martha Wenger, Elfriede Widmann; 50 Jahre: Franz Daiber, Günter Fiesel, Karl Held, Josef Kottmann, Anton Leichtle, Hans Mack, Otto Stöferle; 60 Jahre: Anton Herrmann, Anton Schmuck, Franz Unsöld.

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