Storchenkümmerer tauschen 300-Kilo-Nest in luftiger Höhe aus

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14 Jungstörche sind heuer in Langenau und den Teilorten beringt worden, 11 haben überlebt. Für den Bruterfolg hart gearbeitet haben nicht nur die Altstörche, die zur Population gehören, sondern auch „Storchenkümmerer“. So hat etwa Hans Frölich vom Naturschutzbund Ulm/Neu-Ulm gut 50 Storchennester gebaut, auch die in Langenau. Der Bernstadter war mit von der Partie, als das alte Nest auf der Peterskirche durch ein neues ersetzt wurde. Frölich: „Die Vögel bauen das Nest jedes Jahr höher. Irgendwann wird es zu schwer, obwohl wir gelegentlich Teile davon entfernen konnten.“ Weil das 300-Kilo-Nest mit 1,10 Meter Durchmesser für drei Jungstörche eng war, habe das neue 1,40 Meter.

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