Schierhuber zieht nach Neu-Ulm

Nach fünf Jahren als Pächter des Sportheims Markbronn zieht Matthias Schierhuber mit seinem Restaurant um und vergrößert sich.

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Matthias Schierhuber kocht noch im Vereinsheim in Markbronn.  Foto: 

Am Konzept des Restaurants werde sich nach dem Umzug nichts ändern, sagt Matthias Schierhuber. Eine Herausforderung für sein Team und ihn werde das neue Lokal aber sicherlich werden. Vor allem in Hinblick auf die Anzahl der Plätze. Denn Matthias Schierhuber zieht mit seinem gleichnamigen Restaurant vom Markbronner Sportheim mit gut 40 Plätzen nach Neu-Ulm in die Glacis-Bastion zwischen der Meininger Allee und dem Theodor-von-Hildebrandt-Platz am Bahnhof. Unmittelbar gegenüber der Glacis-Galerie wird er künftig 80 Plätze für seine Gäste haben. Das Gebäude sei gerade erst fertig gestellt worden, sagt der gebürtige Arnegger.

Seit fünf Jahren betreibt der Koch das „Schierhuber“ auf dem Markbronner Krottenberg, zum Ende des Jahres ist dort Schluss. In dieser Zeit hat er sich nicht nur weit über den Blausteiner Ortsteil hinaus einen Ruf als Küchenchef erarbeitet, sondern er ist erstmals in der Ausgabe 2017 des renommierten Restaurantführers Gault & Millau mit 13 Punkten (von 20) und einer Kochmütze vertreten. Nun sei es an der Zeit, sich zu verändern und zu vergrößern, sagte Schierhuber auf Nachfrage. Das Niveau seiner Küche will er selbstredend auch in Neu-Ulm halten, dazu wird er auch sein Team vergrößern. Umziehen wird er mit Sack und Pack im Januar, er hofft, dass er sein neues Restaurant spätestens Ende Februar eröffnen kann.

Da Matthias Schierhuber den Pachtvertrag für das Sportheim mit dem Sportverein Markbronn zum Jahresende gekündigt hat, sind die Verantwortlichen nun auf der Suche nach einem neuen Pächter.

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