Schäfereitagung

|
Schäferei Allgaier.  Foto: 

Die Schäferei Allgaier in Ennabeuren war gestern einer der Besichtigungspunkte zum Auftakt der Internationalen Schäfertagung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Organisiert vom Bioland-Verband, dem Biosphärengebiet, dem Landesschafzuchtverband, dem Beratungsbüro Dr. Wagner & Partner und dem Arbeitskreis Berufsschäfer Baden-Württemberg werden an drei Tagen jeweils bis zu 90 Teilnehmer erwartet. Die Schäfer und Vertreter von Behörden und Verbänden wollen erörtern, wie die Schäferei in Zukunft überleben kann. Es geht um Direktvermarktung, Herdenmanagement und überbetriebliche Projekte. Schäfer Johannes Allgaier, der mit 500 bis 600 Mutterschafen und 30 Ziegen Landschaftspflege betreibt auf einer 250 Hektar großen Fläche des ehemaligen Truppenübungsplatzes, hält es für wichtig, dass die EU-Zuschüsse nicht gekürzt werden, „sonst kann man nicht überleben“. Sorge bereitet ihm die ausufernde Bürokratie. „Die ist uns schon ein Dorn im Auge.“

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kuhberg: Was den Anwohnern Sorgen macht

30 Ulmer gehen mit dem Oberbürgermeister über den Unteren Kuhberg und sagen, was ihnen Sorgen macht. weiter lesen