Refugien für die Natur

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Mehr Natur im Kommunalwald. Mit diesem Ziel hat der Dornstadter Gemeinderat ein so genanntes Alt- und Totholzkonzept verabschiedet. Der Fachdienst Forst, Naturschutz des Landratsamts, hat es ausgearbeitet. Geplant sind unter anderem sieben Waldrefugien. In diesen zusammen 15,8 Hektar großen Gebieten wird der Wald nicht mehr bewirtschaftet. Drei der Refugien befinden sich im Kiesental, eines im „Bollinger Brändle“ westlich von Bollingen, eines nördlich von Tomerdingen und zwei bei Temmenhausen. Dort verläuft ein Wildtierkorridor, und es wird zur Zeit eine Wildtierbrücke über Autobahn und ICE-Trasse gebaut. Weitere Bestandteile des Konzepts sind einzelne Bäume und Baumgruppen. Von den 432 Hektar Gemeindewald werden insgesamt 18,7 Hektar aus der Bewirtschaftung genommen. ts

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