Ostmauer der Burgruine in Lontal wird saniert

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Wegen Baufälligkeit ist der Zutritt zur Ruine Kaltenburg nahe des Niederstotzinger Ortsteils Lontal seit einigen Jahren aus Sicherheitsgründen gesperrt. Nach Vorarbeiten durch die Interessengemeinschaft (IG) Kaltenburg ist jetzt mit der Sanierung der östlichen Mauer der Ruine begonnen worden. Die Bauzeit zur Sanierung des eingestürzten Teils der Ostmauer wird mit einem Jahr beziffert, die Baukosten mit rund 500.000 Euro. 80 Erdanker in Länge von je acht bis neun Metern sollen eingebaut werden, um der Mauer nachhaltig Stabilität zu verleihen. Planung und Durchführung geschehen in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt.

„Wir haben ein wichtiges Etappenziel vor Augen“, sagt IG-Vorsitzender Clemens Stahl, der sich finanzielle Hilfe für das Gesamtprojekt aus Mitteln des europäischen Leader-Programms verspricht. Diese werden wichtig, wenn nach der Sanierung der Ostmauer die weiteren Arbeiten angegangen werden: die Sanierung der Kellergewölbe in den zwei Türmen, die Sicherung von Wänden und die Erschließung der Burganlage, um dort Naherholung zu ermöglichen. kf

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