Ortschaftsräte kritisieren Verzögerungen bei Vorhaben

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Auf der „Wunschliste“ des Donaurieder Ortschaftsrats für das Haushaltsjahr 2017 finden sich einige Vorhaben, die bereits mehrfach bei der Stadt Erbach angemeldet worden seien. Das kritisierte Erna Millan in der jüngsten Sitzung und nannte als Beispiele die Sanierung der Schlosshalde, des Grenzwegs zum Nachbarort Bach und der Mädchen-Toilette in der Grundschule. „Ein ums andere Jahr fallen Sachen von uns heraus. Da müssen wir uns stärker durchsetzen“, forderte die Ortschaftsrätin. Der Grenzweg werde im kommenden Herbst gerichtet, sagte Ortsvorsteher Werner-Josef Ströbele. Die beiden anderen erwähnten Vorhaben seien tatsächlich schon mehrfach beantragt, aber nie ausgeführt worden. In Donaurieden sei dafür anderes umgesetzt worden, „was anscheinend wichtiger war“, sagte Ströbele.

Auf der aktuellen, einstimmig beschlossenen Liste finden sich erneut die Sanierung der  Schlosshalde und der Schul-Toilette – „da muss man sich ja schämen“, sagte Ortschaftsrat Tobias Schwetlik. Die Erneuerung eines weiteren Abschnitts der Friedhofsmauer wird ebenso beantragt wie Geld zur Planung des Dorfplatzes im Bereich der Raiba und zum Ausarbeiten einer Ortschronik.

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