Neue Förderrunde für Biosphärengebiet

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Für das kommende Jahr stehen 200 000 Euro aus dem Förderprogramm "Biosphärengebiet Schwäbische Alb" zur Verfügung: Damit sollen innovative und nachhaltige Projekte in dem Biosphärengebiet unterstützt werden. Das teilt die Geschäftsstelle des Biosphärengebiets in Münsingen mit. Dort können die Anträge bis 15. November 2014 eingereicht werden. Mit 1,5 Millionen Euro seien in den vergangenen sieben Jahren rund 180 Projekte unterstützt worden. Die 200 000 Euro in der neuen Förderrunde sind vorgesehen für Projekte aus Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Forschung, Landschaftsentwicklung sowie Besucherlenkung, historisch-kulturelles Erbe und Öffentlichkeitsarbeit.

Am Biosphärengebiet Schwäbische Alb umfasst mehr als 85 000 Hektar Fläche, 29 Städte und Gemeinden aus zwei Regierungsbezirken und drei Landkreisen sind beteiligt, im Alb-Donau-Kreis sind dies Schelklingen, Ehingen, Westerheim und Lauterach. Biosphärengebiete sind Modellregionen, in denen aufgezeigt werden soll, wie sich Aktivitäten im Bereich der Wirtschaft, der Siedlungstätigkeit und des Tourismus zusammen mit den Belangen von Natur und Umwelt fortentwickeln können. Seit 2009 ist das Gebiet von der Unesco als "Biosphärenreservat" anerkannt. Es ist damit eines von derzeit 631 Unesco-Biosphärenreservate in 119 Ländern.

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