Mehr Einnahmen aus dem Forst als erwartet

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Die Gemeinde Westerstetten wird aus ihrem Forst in diesem Jahr mehr einnehmen als geplant. Die Holzmarktentwicklung sei in den letzten Jahren auf einem guten Niveau konstant geblieben, informierte Thomas Herrmann, stellvertretender Fachdienstleiter für Forst und Naturschutz beim Landratsamt Alb-Donau-Kreis, den Westerstetter Gemeinderat. Das im Verwaltungshaushalt 2013 für forstwirtschaftliche Unternehmen erwartete positive Ergebnis werde trotz Mehrausgaben jetzt schon übertroffen. Im Forstwirtschaftsjahr 2014 seien keine großen Sprünge zu erwarten, sagte Herrmann. Der Einschlag mit 1860 Festmetern entspreche dem im Bewirtschaftungsplan festgelegten jährlichen Soll. An Holzerlösen sind nun rund 99 000 Euro eingeplant - die hohen Einnahmen resultierten aus den guten Eichenbeständen, die auf den 285 Hektar Forstfläche der Gemeinde stehen, unterstrich Herrmann. 36 000 Euro an Zuweisungen vom Land für Waldbau-Förderung sind zu erwarten. Insgesamt beträgt die Summe auf der Einnahmenseite etwas mehr als 150 000 Euro. Denen stehen rund 130 000 Euro an Ausgaben gegenüber. Die größten Posten sind: 38 000 Euro für Holzfällung, 13 000 Euro für Forstverwaltung und 50 000 Euro für den Schutz des Forsts - darin ist zum Beispiel die geplante Kalkung von 115 Hektar Wald enthalten. Der Gemeinderat stimmte dem Betriebsplan zu.

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