Mais-Labyrinth in Seligweiler öffnet am Samstag

Verlaufen kann man sich schon, aber man findet auch wieder heraus - aus dem Maislabyrinth in Seligweiler.

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Zwischen 140?000 Maispflanzen gilt es, den richtigen Weg zu finden und unterwegs fünf Stempel zu sammeln und eine Schätzfrage zu beantworten. Morgen öffnet das Mais-Labyrinth in Seligweiler wieder.  Foto: 

Verlaufen kann man sich schon, aber man findet auch wieder heraus – aus dem Maislabyrinth in Seligweiler. Ein halbe Stunde bis 45 Minuten dauert der Spaziergang durch den grünen Irrgarten, schätzt Landwirt Bernd Ruess, der das etwa 1,6 Hektar große Feld neben der Raststätte an der A 8 bestellt. Seit 1998 legt Ruess dort alljährlich ein Maisfeld an, in das er dann ein Labyrinth-Motiv schneidet. So waren in Seligweiler schon das Ulmer Münster und ein Elefant zu bewundern. In diesem Jahr ist es eine nostalgische Dampflokomotive.

Am Samstag, den 23. Juli 2016, öffnet das Labyrinth zum ersten Mal in diesem Sommer und kann dann täglich bis zum 11. September besucht werden. Samstags sogar bis Mitternacht, ausgerüstet mit Taschenlampe oder Fackel. Am Abend des 26. August soll aus dem Maisfeld sogar ein „Labyrinth des Horrors“ werden. Am 17. und 18. sowie am 24. und 25. September gibt es zwei Zusatzwochenenden, und dann ist  auch schon bald Maisernte. Für Kinder kostet der Eintritt drei Euro, Erwachsene bezahlen vier Euro. Weitere Informationen im Internet unter www.labyrinth-ulm.de.

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