Kommentar: Aus der Eiszeit Perlen gewonnen

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Urgeschichtliches Museum und Tourist-Information in Blaubeuren sind nach ihrer Runderneuerung vor einem Jahr durchgestartet. Jedem, der zum Wochenende in der Stadt unterwegs ist, sticht die bunte Vielfalt der Touristen und fremden Gruppen ins Auge. Die Anfang 2014 noch heftig diskutierte Zusammenlegung von Museum und Fremdenverkehrsverein hat sich bewährt.

Das federführend von Stefanie Kölbl neu gestaltete Museum mit seiner Ausstellung rund um die älteste Kunst der Menschheit hat sich international Renommee erworben und lockt Blaubeurer ebenso wie Auswärtige an. Die umtriebigen Frauen von der Tourist-Information mit Stefanie Dispan an der Spitze nutzen die einzigartigen Fundstücke der Eiszeitkunst, um Besucher zu Blaubeurer "Perlen" zu führen. Gleichzeitig stellten sie aber auch ihr Büro im Alten Spital professionell auf und etablierten ein breites Angebot von amüsanten und inhaltsreichen Führungen, mit dem sie auf Gästewünsche reagieren.

Noch bleibt einiges zu tun. Die guten Zahlen müssen bestätigt werden. Unter anderem braucht es dringend eine gute Ausschilderung zu den Höhlen und Infos vor Ort. Doch auf dem Geschaffenen lässt sich prima aufbauen.

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