Kächler referiert über die Hölle von Verdun

2016 jährt sich zum 100. Mal die monatelang dauernde Schlacht zwischen Franzosen und Deutschen um die Festung Verdun, die als "Hölle von Verdun" bezeichnet wird.

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Am 21. Februar 1916 gegen 7.15 Uhr begann der deutsche Angriff durch ein Artilleriefeuer aus mehr als 1200 Geschützen auf die Festung Verdun. Der deutsche Generalstabschef und Oberkommandierende, Feldmarschall Erich von Falkenhayn, wollte dadurch die Entscheidung im Krieg gegen Frankreich erzielen. Die Schlacht wird auch als "Urschlacht des 20. Jahrhunderts" bezeichnet. Von Falkenhayn nannte sie zynisch "Operation Blutpumpe". Diese auf beiden Seiten hunderttausende Opfer fordernde Materialschlacht kann als Symbol der Sinnlosigkeit des Krieges angesehen werden. Kächler beleuchtet anhand von Filmaufnahmen (mit Zeitzeugen) die Hintergründe der verheerenden Materialschlacht um wenige Kilometer Landgewinn und stellt auch regionale Bezüge zum Kriegsjahr 1916 an der so genannten Heimatfront her. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der "Alten Schule".

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