Hunde und Katzen als Fleischlieferanten

Der Hobby-Meteorologe Guido Wekemann referierte in Erbach zum Klimawandel und dessen Folgen für unsere Region. Sein Fazit: Gelassenheit ist angesagt. Denn die Natur passe sich immer an das Klima an.

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Kaum etwas hat die Geschichte der Menschheit so unmittelbar und zugleich nachhaltig beeinflusst, wie das Klima. Und auch wenn man es bei einem Spaziergang derzeit nicht gleich spürt: Die Erde erwärmt sich zunehmend. Die Durchschnittstemperaturen der vergangenen Jahrzehnte waren allesamt höher als die der vorhergehenden. Welchen Einfluss das Kohlendioxid (CO2) dabei hat, darüber streiten die Wissenschaftler.

Der Hobby-Meteorologe Guido Wekemann, Betreiber der privaten Wetterwarte Ostalb in Neresheim, war vergangene Woche auf Einladung der Volkshochschule und des BUND in Erbach. Er legte sich fest: "CO2 ist kein Schadgas und auch kein Klimakiller." Überhaupt rief Wekemann in seinem Vortrag "Wie trifft der Klimawandel die Region" in der Mensa des Schulzentrums Erbach zur Gelassenheit beim Thema Klimawandel auf: "Klimawandel ist immer da", sagte er. "Das Klima ändert sich schon, seit es die Erde gibt."

Wie sich diese Schwankungen auf die Geschichte der Menschheit, besonders auf die der Bewohner unserer Region ausgewirkt haben, stand im Zentrum von Wekemanns Vortrag. Anhand etlicher Statistiken und Grafiken stellte er dar, dass es in den vergangenen 10 000 Jahren immer wieder mal kältere und mal wärmere Epochen gab - und die Menschen passten sich eben an die herrschenden Verhältnisse an.

Das sogenannte "Römische Optimum", eine etwa 500 Jahre dauernde, vergleichsweise warme Epoche vor rund 2000 Jahren, ermöglichte die Ausdehnung des römischen Reiches. "Damals gab es Maultierpfade über die Alpen", erklärte Wekemann. Auch der Karthager Hannibal hätte in kälteren Zeiten wohl weder seine Elefanten noch den Rest seiner Armee über die Alpen geführt. In der Frühen Neuzeit sorgte eine "Kleine Eiszeit" (1500 bis 1750) für Missernten, Hungersnöte und Konflikte. "Die Not hatte klimatische Ursachen", sagte Wekemann.

Ein regionales Beispiel für Folgen dieser Kälteperiode waren die "Schwabenkinder". Weil in den Alpen die Gletscher in die Täler drückten, schickten viele Bergbauern ihre Kinder nach Norden. In Ravensburg gab es damals "Kindermärkte", auf denen die jungen Klimaflüchtlinge als Erntehelfer an oberschwäbische Landwirte vermittelt wurden.

Abkühlend auf das Weltklima wirken sich oft Vulkanausbrüche aus. 1815 brach der indonesische Vulkan Tambora aus. Die Asche verteilte sich in der Atmosphäre und bewirkte in Nordamerika und Europa einen Kälteeinbruch. 1816 gilt bis heute als "Jahr ohne Sommer". Es kam zu Missernten, viele Nutztiere starben. "Da wurden in Stuttgart Hungerbrote aus ausgepresstem Leinsamen gebacken. Nicht besonders wohlschmeckend", sagte Wekemann. "Und als Fleischlieferanten wurden damals Hunde und Katzen geschlachtet."

Wie sich die Erwärmung unserer Zeit nun auf die Region auswirken wird, weiß auch Wekemann nicht. "Ich weigere mich, zu prognostizieren." Aber er beobachte durchaus einen Wandel in den vergangenen 40 Jahren. "Es ist deutlich wärmer geworden", sagt er. "Auf der Ostalb regnet es mehr. Im Winter nehmen die Niederschläge zu, im Sommer regnet es weniger." Wekemanns Theorie: "Unsere Region wäre wohl ein Gewinner einer dezenten Erwärmung. Da wächst alles besser." Und anderswo? "Eine Klimakatastrophe wird es nicht geben. Aber es kann katastrophale Zustände geben, wenn Menschen um Lebensgrundlagen und vor allem ums Wasser streiten."

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Kommentare

27.02.2012 19:55 Uhr

Drohung mit dem Hitzetod der Erde

Ich möchte auf den folgenden link hinweisen.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/wie-der-deutsche-wetterdienst-seine-temperaturkurven-warm-macht-und-uns-deutschen-mit-dem-hitzetod-der-erde-droht/

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26.02.2012 10:54 Uhr

Nicht ganz richtig, Herr Kowatsch; CO2 ist schon giftig und ab einer

bestimmten Konzentration auch tödlich, nur "verdünnt genug" eben nicht.

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26.02.2012 09:58 Uhr

C02 ist lebensnotwendig

Wer so ähnlich denkt wie Herr Schenk in seinem Kommentar: "...Die Menschheit hat nur noch wenige Jahre Zeit, um den Klimakollaps zu verhindern....", der ist ein typisches Opfer der Klimapropaganda geworden. Das Geschäftsmodell Kima suggeriert uns eine Erbsünde C02, ein unsichtbares ungiftiges Gas, das wir ausatmen und das die Pflanzen zum Leben brauchen. So funktioniert der Kreislauf des Lebens. Es handelt sich um einen Wissenschaftsskandal, mit Umweltschutz hat das ganze erst recht nichts zu tun. Die Leute beim selbst ernannten Weltklimarat, sind genau das Gegenteil von Natur- und Umweltschützern. Aber ihnen ist es gelungen, gutmütige Menschen vor ihren Karren zu spannen. Wer sich davon lossagen möchte, um wieder selbstkritisch denken zu können, dem sei diese Infoquelle empfohlen. www.eike-klima-energie.eu. Aber auch bei mir kann man kostenlos Wissensmaterial anfordern. Umweltschutz ja, Klimaschutz gibt es nicht. Die Sonne macht das Klima.
mein mail: josefk@gmx.de

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20.02.2012 03:23 Uhr

Globale Temperaturen im 21. Jh.

Der Anstieg der globalen Temps ist mit dem Jahr 2001 zum
seinem Ende gekommen und geht nicht mehr weiter......
Der jetzige Februar ist weltweit ein neuer Kaelterekord: siehe
die Zahlen im Internet: [www.Image Credit: Dr. Roy Spencer & Dr. Danny - The Discovery Project ] ...... die globalen Temps werden aller 10 TAGE in den Graphiken AKTUALISIERT..... schauen Sie selbst nach, wie die globalen Temps aktuell stehen.....Lassen Sie sich nicht vom Erwaermungs/Erhitzungsalarmismus wirr
machen....alarmistischer Unfug (es wird kalt, weil es warm wird).....ueberzeugen Sie sich besser selbst mit den neuesten Messzahlen......
Fall Sie zusaetzlich den Hintergrund fuer gemessenen globalen Tempsteigerung/abfall braeuchten.....bitte im Buechlein (geschrieben fuer den Normalbuerger) auf Amazon.de: ISBN 978-3-86805-604-4,
"Das Ende der globalen Erwaermung" nachschlagen....
Es wird transparent vorgerechnet, dass die globalen Temps
nicht weiter steigen....
JS

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19.02.2012 20:53 Uhr

Global Warming? Global Cooling seit 1998 !

Im Bezugs-Artikel von Herrn Wekemann steht: "Die Erde erwärmt sich zunehmend." D a s ist eindeutig falsch! Zum Beispiel hat soeben das IPCC-Institut UEA-CRU in England seine Graphik der "Global-Temperatur" aktualisiert ( http://www.cru.uea.ac.uk/cru/info/warming/ ) : Seit 13 Jahren wird es nicht mehr wärmer, sondern es gibt sogar einen leicht abnehmenden Temperatur-Trend. Warum? Nicht CO2 spielt die "Erste Geige", sondern die Sonne ==> Buch VAHRENHOLT, Die Kalte Sonne !!

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18.02.2012 21:52 Uhr

Der C02-Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell

Herr Schenk, Sie schreiben:.. " die Schlussfolgerung das der riesige Verbrauch an fossilen Energieträgern keine negativen Auswirkungen hat ist schon vermessen."... Keiner behauptet das, Es geht nur um die Behauptung der Treibhausgläubigen, dass das frei werdende C02 zum Hitzetod der Erde führen soll. Das ist ein Märchen. Natürlich haben die riesigen Mengen an C-haltigen Brennstoffen Auswirkungen, vor allem, weil zusätzliche Schadstoffe bei allen Verbrennungen frei werden, die Luft, Wasser und den Boden großflächig vergiften. Weg von den C-haltigen Brennstoffen ist deswegen richtig, aus Rohstoff und aus Umweltgründen, nicht aber aus Klimagründen.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden. Saubere Luft und sauberes Wasser, der Erhalt der Natur, das wäre ein konsensfähiges Ziel aller Völker. Der auf C02 beruhende Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell, und schadet auf Dauer dem notwendigen Umwelt- und Naturschutz.

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18.02.2012 21:38 Uhr

Ein Klimaeinfluss von C02 bei diesen geringen Mengen ist nicht beweisbar.

Eine Überraschung für die C02-Erwärmungsgläubigen: googeln Sie mal "Sorochtin bzw. Pokrowski - Klimaabkühlung". In Rußland wird der kühlende C02-TE gelehrt, genau das Gegenteil unseres C02-TE
...Pokrowski, leitender Mitarbeiter am Staatlichen Geophysikalischen Wojejkow-Observatorium,...
Es gibt also drei wissenschaftliche Theorien zu C02:
a) C02 erwärmt, b) C02 kühlt, c) C02 macht gar nichts. Ich halte mich an den wissenschaftlichen Versuchsbeweis, es gibt nämlich keinen. Trotzdem gibt es eine Erwärmung seit 1881 in Deutschland und diese führe ich in erster Linie, also zu mehr als 50% auf die flächenhaft sich ausbreitenden Wärmeinseln zurück. Das ist der tatsächliche anthropogene Einfluss. Die anderen 50% sind natürliche Faktoren, die schon immer das Klima erwärmt oder abgekühlt haben. Für Sorochtin und Pokrowski greift seit 1998 die verstärkte C02-Zunahme, die zunächst zum Erwärmungsstillstand und nun die leichte Abkühlung bewirkt hat. In Rußland fürchet man sich vor der Abkühl

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18.02.2012 21:07 Uhr

Überbauung führt zur Erwärmung. Täglich 108 ha in Deutschland.

1)C02 ca. 20 % am natürlichen Treibhauseffekt,
2) macht etwa 60 % des vom Menschen verursachten zusätzlichen Treibhauseffekts aus. Ich sage: Beide Zahlenangaben sind falsch. Kein Versuch kann die C02-Klimasensitivität beweisen , es können also 0% sein.
Wenn Sie 60% schreiben, dann müssen Sie einen Nachweisversuch dazu angeben. Sonst ist das nur dahingeschrieben, die stets behauptete C02- Erwärmung ist nicht beweisbar. Wir sind aber nicht unschuldig: Der tatsächliche anthropogene Einfluss des Menschen auf das Klima ist die ständige Zerstörung der einstigen Naturlandschaft, täglich werden in D. 108 ha überbaut, besser gesagt, zerstört. Weltweit täglich über 25km2 Regenwald vernichtet. Das führt zu flächendeckenden Erwärmungen aus vielerlei physikalischen Gründen. Die Erwärmung durch diese seit über 60 Jahren großflächigen sich immer weiter ausbreitenden Wärmeinselregionen werden irrtümlicherweise dem C02-TE zugeschrieben. Die Naturzerstörung muss endlich aufhören, das ist Klimaschutz.

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18.02.2012 19:27 Uhr

Ergänzung zu meinem Kommentar

Das Kohlenstoffdioxid (CO2) ist mit einem Anteil von etwa 0,039 % in der Atmosphäre enthalten, es hat einen Anteil von ca. 20 % am natürlichen Treibhauseffekt.
Es entsteht u.a. bei der Verbrennung fossiler Energieträger durch Verkehr, Heizen, Stromerzeugung, Industrie.
Es macht etwa 60 % des vom Menschen verursachten zusätzlichen Treibhauseffekts aus.

Niemand hat behauptet das Co2 giftig ist. Es Bedarf hier sicher eine Aufklärung im allgemeinen,
die Schlussfolgerung das der riesige Verbrauch an fossilen Energieträgern keine negativen Auswirkungen hat
ist schon vermessen.

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17.02.2012 16:17 Uhr

Kohlendioxid ist kein Treibhausgas

Allgemeiner Wissensstand ist, dass die behauptete Treibhauswirkung durch C02 in keinen einzigen wissenschaftlich durchgeführten Versuch bestätigt werden kann. Deswegen wird die Klimasensitivität von den Erwärmungsgläubigen auch nur geschätzt mit Werten von 0,5 bis 8 Grad (Schellnhuber). Es gibt auch keinerleich regionale Beobachtungen, wo erhöhte C02-Werte zu Erwärmungen führen würden und es gibt keinerlei technisch funktionierende Anwendungen, wo wir Menschen uns den behaupteten C02-effekt positiv zunutze gemacht haben. Selbst das Treibhaus funktioniert nicht nach dem Treibhauseffekt.
Zudem ist die Erwärmung global seit 1998 zu einem Ende gekommen, es wird wieder kälter, obwohl seitdem weiterhin ein C02-Ausstoß zu verzeichnen war.
wichtig ist, dass man die Bevölkerung nicht anlügt, denn sonst schadet man dem immer notwendiger werdenden Umweltschutz. Obwohl C02 in diesen geringen Mengen keinerlei Einfluss auf das Klima hat, ist eine Minimierung aus Rohstoffgründen natürlich wichtig.

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17.02.2012 13:11 Uhr

Klimaveränderung nicht vom Menschen verursacht?

Die VH Ulm hat mit dem BUND Erbach diesen Fachmann eingeladen, der sich mit der regionalen Wetterhistorie beschäftigt.
Die Folgerungen, die der Referent aus seinen eigenen Aufzeichnungen zieht, decken sich jedoch in keinster Weise mit denen des BUND. Es ist sehr bedauerlich, dass die heftige Diskussion, welche Herr Wekemann mit seinem Vortrag ausgelöst hat, in der Berichterstattung mit keinem Wort erwähnt wird.
Den Klimawandel in geologischen und historischen Zeiten mit dem Prozess zu vergleichen, den die Erde seit Beginn der Industrialisierung erlebt, ist fahrlässig. Mittlerweile ist nicht nur unstrittig, dass dieser Klimawandel durch die immense Freisetzung von Treibhausgasen wie insbesondere CO2 und Methan verursacht wird, sondern auch derart rasch verläuft, dass eine Anpassung daran für viele Menschen, Tiere und Pflanzen nicht möglich sein wird. Die Menschheit hat nur noch wenige Jahre Zeit, um den Klimakollaps zu verhindern.
Allgemeiner Wissensstandart ist:
Das Kohlenstoffd

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16.02.2012 17:53 Uhr

Endlich mal eine richtige Darstellung.

Herr Wekemann macht die Sache gut, die Temperaturen gehen rauf und runter, Gletscher breiten sich aus und weichen wieder zurück. All das hat viele Gründe und liegt nicht am C02. C02 ist kein Klimakiller, sondern ein lebensnotwendiges gas, ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich wie der Mond. Herr Wekemann ist ein Naturschützer wie ich, er weiß aber sehr wohl zu unterscheiden zwischen einem Klimaschutz, den es nciht gibt und dem notwendigen Natur- und Umweltschutz. Klimaschutz ist ein Geschäftsmodell und wird auf Dauer dem Naturschutz schaden, wenn man sich von diesen Falschaussagen nicht endlich lossagt.
Es wird endlich Zeit, dass man Naturschutz in den Mittelpunkt des Handelns stellt. Saubere Luft, sauberes Wasser und Schonung der Lebensgrundlagen ist ein konsensfähiges Ziel aller Völker.
Noch ein kleiner Nachtrag. Die Temperaturen sind in den letzten 40 Jahren gestiegen, leider gehen diese aber seit 1998 weltweit wieder zurück, trotz C02-Zunahme. Es wird wieder kälter.

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15.02.2012 10:56 Uhr

Endlich mal weniger Alarmismus

Herr Wekemann scheint ein vernünftiger Mensch zu sein. Seine Ausführungen unterscheiden sich wohltuend von den von unseren Steuergeldern gefütterten Herrschaften z.B. des Potsddamer Instituts für Klimafolgenforschung PIK). Jetzt bin ich dann doch mal gespannt, ob der BUND Herrn Wekemann in Zukunft nochmals einladen wird. Den zumindest die Granden des BUND Landesverbands können die Aussagen von Herrn Wekemann nicht teilen. Für diese Leute ist CO2 ein Schadgas und Klimakiller. Wer da eine andere Meinung dazu hat, wird als Klimaleugner (was für ein Schwachsinn) abgestempelt und diesbezüglich herablassend behandelt.

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