Himmelfahrtsfest in Hörvelsingen gut besucht

|
Es gab auch akrobatischen Einlagen.  Foto: 

Hoch her ging es an Himmelfahrt in Hörvelsingen:  Der idyllische Platz am Ofenloch erwies sich am gestrigen Donnerstag einmal mehr als beliebter Publikumsmagnet. Sehr zur Freude des Sportvereins. Die ganze Dorfgemeinschaft half mit beim Fest, wie Vereins-Vorsitzender Steffen Krais sagte. Kein Wunder: 460 der 670 Hörvelsinger sind Mitglied im Sportverein. Der legt viel Wert auf Angebote für Kinder, wie die Vorführungen am Nachmittag zeigten. Mit teils akrobatischen Einlagen eröffneten sie das Show-Programm. Bereits zum Festgottesdienst der evangelischen Gemeinden der Umgebung, der diesmal windgeschützt auf dem Sportgelände gefeiert wurde, hatten sich viele Besucher eingefunden.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Mieter entsetzt über Kahlschlag in grüner Oase

Mieter einer Villa am Michelsberg sind entsetzt über den Kahlschlag ihrer Grünflächen, die eine Oase für Pflanzen und Tiere gewesen sein soll. Die Ulmer Wohnbaugenossenschaft UWS hat die Maßnahmen angeordnet. weiter lesen