Fußball als Mittel zur Integration

|

Sport ist ein gutes  Mittel, Integration voranzutreiben. Das haben sich auch die Verantwortlichen des „Integrations-Cups“ und des „Spiels ohne Grenzen“ in Blaubeuren gedacht. Der Zusammenarbeit mit dem Württembergischen Fußballverband verdankt das Lokale Bildungsnetz Blaubeuren (Lobin) als Organisator auch einen klangvollen Namen für den Fußball-Teil der Veranstaltung: „Sepp Herberger-Fußballturnier“.

Am Freitag, 22. Juli, nehmen daran Schüler der Klassen 5 und 6 des Joachim-Hahn-Gymnasiums, der Karl-Spohn-Realschule und der Blautopfschule teil. Insgesamt werden 150 Kinder in zehn Mannschaften von 8 Uhr bis gegen  12.30 Uhr hinter dem Ball herjagen. In jedem Team müssen mindestens zwei Kinder mit Migrationshintergrund sowie zwei Mädchen mitspielen. Die Mannschaften repräsentieren ihnen zugeloste Nationen. Ihre Trikots – die Bürgerstiftung spendierte die T-Shirts – gestalten die Kinder selbst: mal mit den Farben, mal mit dem Namen „ihres“ Landes. Die Spiele werden auf dem Sportplatz in Blaubeuren ausgetragen. Parallel dazu findet ebenfalls auf dem Sportgelände ein „Spiel ohne Grenzen“ statt. Dabei beweisen 200 Schüler, die nicht Fußball spielen,  in einem Parcours ihr sportliches Können. Bei schlechtem Wetter finden die Wettbewerbe in der Dieter-Baumann-Halle und in der Stadthalle statt.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Ulmerin berichtet aus Barcelona: „Es ist so schrecklich“

Die Ulmer Künstlerin Cecilia Espejo hält sich derzeit in der Nähe von Barcelona auf. Nach dem schrecklichen Terroranschlag berichtet sie von ihren Eindrücken. weiter lesen