Eiszeit-Virus geht um

Karte Nummer 19 999, 20 000: Ein Schweizer Ehepaar wurde im Urgeschichtlichen Museum von Stefanie Kölbl und Bürgermeister Jörg Seibold begrüßt.

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Das Ehepaar Baude ist gestern von Bürgermeister Jörg Seibold (Mitte) und Kustodin Stefanie Kölbl begrüßt worden.  Foto: 

20 000 Besucher in einem guten Vierteljahr: Am 16. Mai ist das erweiterte Urgeschichtliche Museum im ehemaligen Blaubeurer Heilig-Geist-Spital neu eröffnet worden. Seitdem kann es einen großen Besucherandrang verzeichnen. "Das ist ein Riesenerfolg", sagte gestern die Kustodin Stefanie Kölbl.

"Das Konzept ist toll, wir bekommen sehr positive Resonanz", freute sich auch Bürgermeister Jörg Seibold. Das Ehepaar Baud aus Chur in der Schweiz war gestern angereist um die Eiszeitkunstwerke im Museum zu bewundern: "Der Löwenmensch war in Luzern einmal ausgestellt, da haben wir uns mit dem Eiszeitkunst-Virus angesteckt." Die Schweizer wollten sich jetzt die 40 000 Jahre alte Venus aus dem Hohle Fels und die anderen eiszeitlichen Kunstwerke ansehen. Für Ehepaar Baud gab es als 20 000. Besucher neben Blumen ein Plüsch-Mammut und eine Jahreskarte für das Blaubeurer Museum.

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